Depression

Wenn das Leben unbunt wird

Obwohl Depressionen gut behandelbar sind, suchen Betroffene oft erst spät professionelle Hilfe

Ulrike Henning

Die Traummatratze

Was tun gegen Depressionen? Oder eine neue Matratze kaufen? Aber welche? Eine wahrlich schwierige Entscheidung.

Olga Hohmann

Den Berg mit Kühen finden

Es liest sich gut, wie man so schön sagt, aber stimmt es auch? »Yoga« von Emmanuel Carrère

Frank Willmann

Fehlendes Training im Sozialkontakt

In der Pandemie haben Essstörungen und Depressionen bei Heranwachsenden zugenommen. Die Politik muss verhindern, dass noch mehr Fälle entstehen, sagt Kinder- und Jugendpsychiater Ingo Spitczok von Brisinski

Ulrike Wagener

Wenn der Schmerz bleibt

Unspektakulär, aber hilfreich: Mit interdisziplinärer Behandlung gegen langes Leiden

Angela Stoll

Wenn Ausruhen nicht hilft

Bei Depressionen ist eine ärztliche Behandlung wichtiger als gut gemeinte Ratschläge

Ulrike Henning

Ins Unglück gelenkt

Die Corona-Pandemie hat viele Jugendliche psychisch belastet. Hilfe bekommen sie nur selten.

Stefan Otto

Das große D

Auf dem Weg zur Enttabuisierung: Anlässlich des Tages der Depression spricht der Autor Andreas Thamm über Jugendliteratur und psychische Erkrankungen

Leonhard Seidl

Das Künstlerische in der Misere

Lamiaa Ameen kombiniert zarte Töne mit ernsten Themen und illustriert die Periode, Depression und toxische Beziehungen

Julia Neumann

Der Kopf wie Matsch

Über »Dr. Chemo« und pharmakologische »Rettungsbojen«: Wie die Gegenwartsliteratur das Sujet der Krankheit für sich entdeckt und was sie uns gerade in Pandemiezeiten lehren kann

Björn Hayer

Der Krise nicht ausgeliefert

Psychiater Prof. Dr. Mazda Adli erklärt, was die Coronapandemie mit unserer Psyche macht

Birthe Berghöfer
ndPlus

Transmitter aus der Balance

Gegen Depressionen gibt es eine Reihe Medikamente - aber nicht jedes hilft jedem Patienten

Renate Wolf-Götz
ndPlus

»Seelisch Erkrankte werden ausgegrenzt«

Peter Kraus leidet unter Depressionen. Der Lehrer suchte sich Hilfe und hätte gern weiter gearbeitet, wurde aber in Frührente geschickt. Die Stigmatisierung bekämpft er nun

Hans-Gerd Öfinger