Hanau

Was nach Hanau bleibt

Trotz aller Beileidsbekundungen: Wir haben immer noch ein Rassismusproblem

Demba Sanoh

Wo der Boden bereitet wurde

Linke Akivisten markierten in Berlin Gebäude von Institutionen, wo für sie Mitverantwortung für die Taten zu verorten sind

Peter Nowak

Die Suche nach Antworten

Ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau sind immer noch Fragen offen

Dîlan Karacadağ

Viele offene Fragen

Rund ein Jahr nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau kämpfen Angehörige weiter für Aufklärung

Vanessa Fischer

Tschüss, Herr Seehofer!

Der Bundesinnenminister muss zurücktreten, damit marginalisierte Menschen leben können, fordert Sibel Schick

Sibel Schick

Die Wut im Bauch

Die feministische Punkband Deutsche Laichen veröffentlicht drei neue Songs: über das Versagen der linken Szene nach Hanau

Vanessa Fischer, Samuela Nickel

Fatales Signal

Sebastian Bähr über die kurzfristig verbotene Hanau-Gedenkdemo

Sebastian Bähr

Von der Pflicht, sich zu erinnern

Ali Yildirim, Freund des ermordeten Ferhat Unvar, berichtet über sein Leben nach dem Anschlag von Hanau

Josefine Körmeling, Hanau

Gewalt, verpackt in Buchstaben

Ein halbes Jahr ist seit dem rassistischen Anschlag in Hanau vergangen. Gedanken über das Gedenken an die Opfer rechter Gewalt

Mesut Bayraktar

Nichts als schöne Worte

Hagen Kopp von der »Initiative 19. Februar Hanau« über die schwierige Aufarbeitung nach dem Anschlag

Interview: Sebastian Bähr

Gedenken als Randnotiz

DER FEIND STEHT RECHTS: Konservative Politiker sträuben sich immer wieder gegen das Erinnern an rechte Gräueltaten, meint Stephan Anpalagan

Stephan Anpalagan

Vergessen ist ein Privileg

In der Coronakrise verdrängt die Mehrheit den Anschlag von Hanau, der heute gerade einmal zwei Monate her ist. Das ist ein Privileg von Menschen, die vom täglichen Rassismus nicht betroffen sind.

Mascha Malburg