Eigentum

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Vor der Not

Bernd Kammer zu Möglichkeiten der Mietdämpfung

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Zoff auf dem Stiftsberg

Wem gehört der Quedlinburger Domschatz – der Stadt oder der Kirche? Der Streit um diese Frage ist neu aufgeflammt

Uwe Kraus, Quedlinburg
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Landraub auf Kenianisch

Neue Verfassung im ostafrikanischen Staat stärkt Eigentumsrechte bisher nur auf dem Papier

Jan Keno Deichmann, Nairobi
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Ein paar bessere Regeln reichen nicht

Die Partei DIE LINKE will im Herbst 2011 ein Grundsatzprogramm beschließen. Über den Entwurf wird derzeit diskutiert, am 7. November dieses Jahres soll es einen bundesweiten Programmkonvent in Hannover geben. ND begleitet die Debatte mit einer Artikelserie. Heute: Sahra Wagenknecht sieht durch das Kartell der Wirtschaftsgiganten die Demokratie ausgehöhlt und plädiert für eine Neuordnung des wirtschaftlichen Eigentums. Der vorliegende Programmentwurf dürfe daher nicht verwässert werden, sagt die Bundestagsabgeordnete und Vize-Vorsitzende der LINKEN, die auch Mitglied der vierköpfigen Redaktionskommission für das Programm ist.

Sahra Wagenknecht
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Wem gehört der David?

Florenz und das italienische Kulturministerium streiten um die wohl berühmteste Statue der Welt

Anna Maldini, Rom
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Beim Eigentum zu kurz gegriffen

Die Partei DIE LINKE hat mit der Debatte um ihr Grundsatzprogramm begonnen, das sie im Herbst 2011 beschließen will. Neues Deutschland begleitet die Debatte mit einer Artikelserie. Heute: Klaus Lederer (36), Landesvorsitzender der LINKEN in Berlin und seit 2003 Mitglied im dortigen Abgeordnetenhaus, diskutiert das Thema: Basiert die Demokratiefrage auf der Eigentumsfrage oder umgekehrt? Ferner: Marco Berlinguer (47), Mitarbeiter im Netzwerk »Transform! Italia«, Sohn des ehemaligen PCI-Vorsitzenden Enrico Berlinguer, plädiert dafür, die »kapitalistische Verabsolutierung der Geldschaffung« in Frage zu stellen und auf intellektuelle Unterwürfigkeit zu verzichten.

Klaus Lederer
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Europas Stimme der Mieter

Die Deutsche Barbara Steenbergen will Grundrecht auf Wohnen in EU-Verfassung verankern

Volker Stahl, Brüssel