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Staubige Verhältnisse wegCAREn

Mit Carla Noever Castelos und Nilda Inkermann - I.L.A. Kollektiv

Wollt ihr auch lieber gut füreinander sorgen als dafür, dass Unternehmen mehr und mehr Profit auf Kosten anderer und der Natur machen? Dass Sorge zum Ausgangspunkt dafür werden kann, unsere Gesellschaft solidarischer, gerechter und nachhaltiger zu gestalten, liegt eigentlich auf der Hand.

Zu Beginn des Workshops erwartet euch eine kurze Einführung in das Konzept der imperialen Lebensweise und wie sich diese im Sorgebereich zeigt. Auf dieser Basis wollen wir uns damit auseinandersetzen, wieso sich trotz lauter und wachsender Kritik noch immer keine zukunftsweisenden Alternativen für eine andere Organisierung von Sorge durchsetzen. Danach möchten wir gemeinsam überlegen, was konkrete Hebelpunkte für eine solidarische Umgestaltung von Sorgesystemen sein könnten und welche real-utopischen Beispiele es schon gibt. Wir fragen uns: Wie sähe eine solidarische Gestaltung von Sorgebeziehungen aus? Inwiefern kann eine Neugestaltung von Sorgebeziehungen zum Ausgangs- und Einstiegspunkt für einen Systemwandel werden? Wo liegen Herausforderungen?

Die Veranstaltung ist Teil des W3_Projekts VerCAREte Verhältnisse

Hinweis zur Teilnahme:
• Die Teilnehmendenanzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um vorherige Anmeldung zur Veranstaltung über guestoo.
• Barrieren: Der W3_Saal ist über einen Treppenlift zu erreichen und verfügt über eine Toilette, die mit Rollstuhl zugänglich ist.

Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen.

Gefördert von der NUE - Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und Stiftung Umverteilen
Infos zum Termin
1. Februar 2024 18:00 bis 21:00 Uhr
W3_Saal
Nernstweg 34, 22765 Hamburg
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