Weiter oft Chemie in der Kleidung

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Hamburg. Greenpeace sieht in der Modeindustrie Licht und Schatten beim Chemikalieneinsatz. Die Umweltschutzorganisation lobte bei der Vorstellung einer Bestenliste 19 führender Modemarken Zara, H&M und Benetton am Dienstag als »Trendsetter für eine saubere Textilproduktion«. Esprit, Nike oder die Unterwäschefirma Victoria’s Secret produzierten aber weiter mit »gefährlichen Chemikalien«. Die Umweltschützer mahnten nachhaltige Geschäftsmodelle an. Alle auf der Onlineplattform »Detox-Catwalk« geprüften Firmen haben sich demnach der Kampagne »Detox« (Entgiftung) angeschlossen und die Umstellung auf eine saubere Produktion bis 2020 zugesagt. AFP/nd

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