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Rechter Redner plant Kampfgruppen

Auf der Demonstration unter dem Motto »Merkel muss weg« soll am Samstag nach Informationen des Berliner Bündnis gegen Rechts (BBgR) auch Kay Hönicke reden. Dieser plane auf Facebook die Bildung rechter Kampfgruppen, so das Bündnis. »Auf seinem Profil verkündete er, dass es bereits 30 Gruppenführer für eine Kampfgruppe gäbe«, sagt Peter Smolinski, Pressesprecher des BBgR. »Darüber hinaus schreibt er, dass der Umgang mit Gewehren und Granaten gelernt werden müsse.« Der rechte Aufmarsch in Mitte findet zum fünften Mal statt. Zur Demonstration unter demselben Motto waren im November knapp 600 Teilnehmer gekommen. ewe

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