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Augsburgs OB sieht in schwarz-rot-grüner Koalition kein Modell

Augsburg. Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) sieht sein schwarz-rot-grünes Rathausbündnis zur Halbzeit der Wahlperiode auf gutem Weg, als Modell für andere Großstädte will er solch ein Bündnis aber nicht empfehlen. Die Koalition aus CSU, SPD und Grünen sei derzeit die richtige Lösung für Augsburg, aber »keine Konstellation hat Modellcharakter für andere Städte«, so Gribl am Freitag. Er maße sich nicht an, anderen Kommunen eine Koalition zu empfehlen. Gribl hatte 2014 die Grünen in die Stadtregierung genommen, obwohl er deren Stimmen rechnerisch nicht gebraucht hätte. Da München und Nürnberg von SPD-OBs regiert werden, gilt Gribl als wichtigstes kommunalpolitisches Aushängeschild der CSU. Der 52-Jährige ist einer der fünf Stellvertreter von Parteichef Horst Seehofer. dpa/nd

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