Mexikos Präsident verspricht mehr Schutz für Journalisten

Mexiko-Stadt. Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto will die Aufklärung der Morde an Journalisten vorantreiben. Bei einem Treffen mit Vertretern des Komitees zum Schutz von Journalisten sagte er, seine Regierung garantiere Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung. Journalisten und Menschenrechtsaktivisten müssten geschützt werden. Der Koordinator des Komitees für Amerika, Carlos Lauría, sagte: »Jetzt müssen die Regierung und die Strafverfolgungsbehörden entsprechend den Versprechen des Präsidenten handeln.« Mexiko ist für Journalisten das gefährlichste Land in Lateinamerika. Allein im laufenden Jahr wurden vier Reporter ermordet. Lauría sagte, Mexiko durchlebe eine schwere Krise, die die Meinungsfreiheit gefährde. epd/nd

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