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Ermittlungen nach Waffenfund in Hannover

  • Lesedauer: 1 Min.

Hannover. Nach dem Fund von mehr als 50 Waffen bei einem Mann in Hannover ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Celle gegen den 29-Jährigen wegen möglicher Anschlagspläne. Zudem werde geprüft, ob der Verdächtige rechtsextremistisch eingestellt sei, weil bei ihm auch Orden und Ehrenzeichen aus der Zeit des Nationalsozialismus gefunden worden seien, sagte Oberstaatsanwalt Bernd Kolkmeier am Montag. »Er hat uns nicht verraten, was er damit vorhat«, sagte Kolkmeier zu den Waffenfunden - 16 Langwaffen, 3 Maschinenpistolen, 17 Pistolen, 8 Revolver und 7 Signalwaffen. »Das ist alles merkwürdig und auffällig«, daher habe die für Terrorermittlung zuständige Behörde den Fall übernommen. Auch mehrere Kilogramm Munition waren entdeckt worden. Der Verdächtige sitzt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Untersuchungshaft. dpa/nd

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