»Lifeline«-Kapitän geht gegen Verurteilung vor
Valletta. Nach seiner Verurteilung auf Malta ist der Kapitän des Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline in Revision gegangen. Das bestätigte der Sprecher der Dresdner Organisation am Dienstag. Das Schiff »Lifeline« sei korrekt registriert gewesen, Kapitän Claus-Peter Reisch daher unschuldig. Reisch war vor einer Woche in Valletta zu 10 000 Euro Strafe verurteilt worden. Ihm wird vorgeworfen, ein nicht ordnungsgemäß registriertes Boot gesteuert zu haben. Reisch hatte vergangenen Juni mit der »Lifeline«, mehr als 230 Migranten vor Libyen gerettet. dpa/nd
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