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Der sichere Weg zur Schule mit dem Fahrrad

Auf acht Seiten alles über neue Regelungen, Verfügungen und Gesetze

  • Lesedauer: 3 Min.
Der sichere Weg zur Schule mit dem Fahrrad

Inzwischen hat das neue Schuljahr überall begonnen. Doch wie ist es um den sicheren Schulweg bestellt? Viele Schülerinnen und Schüler legen ihn mit dem Fahrrad zurück. Leider zeigt die Unfallstatistik, dass diese Fahrt nicht ungefährlich ist: Allein in Thüringen waren zuletzt 27 Prozent der auf dem Schulweg verunglückten Kinder mit dem Rad unterwegs. Ein Unfallexperte vom TÜV Thüringen gibt Ratschläge im nd-ratgeber.

Soziales und Gesundheit: Rund um die Alzheimerkrankheit – Auf zehn Symptome sollte geachtet werden. Viele Menschen haben Angst, an Alzheimer zu erkranken. Aber wodurch unterscheiden sich normale altersbedingte Veränderungen von Alzheimer-Symptomen? Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) stellt zehn Symptome vor, die Anzeichen für eine Erkrankung sein können. Ausführlich im nd-ratgeber.

Arbeit: Wenn plötzlich der Job weg ist – Fristlose Kündigung: Was ist erlaubt? Von heute auf morgen ist man den Job los – bei einer fristlosen Kündigung geht alles ganz schnell. Arbeitgeber und Arbeitnehmer dürfen aber nicht einfach fristlos kündigen – das ist nur in besonderen Fällen möglich. Eine fristlose Kündigung ist für Beschäftigte ein Schock: Von einem Tag auf den anderen ist man arbeitslos, bekommt kein Gehalt und ist beim Arbeitsamt gesperrt. Aber auch Beschäftigte können fristlos kündigen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de (DAV) stellt vor, wie die Gerichte zu fristlosen Kündigungen entschieden haben. Ausführliche Urteile im nd-ratgeber.

Wohnen: Das neue TKG tritt am 1. Dezember 2021 in Kraft – Kabelgebühren, was gilt jetzt? Gebühren für Kabelfernsehen dürfen laut reformiertem Telekommunikationsgesetzes (TKG) nach einer bis 1. Juli 2024 dauernden Übergangsfrist nicht mehr von den Vermietern auf die Mieter umgelegt werden. Was Mieter wissen müssen im nd-ratgeber.

Grund und Haus: Nachhaltiges Bauen und Wohnen – Mit kleinem CO2-Abdruck in die eigenen vier Wände. Ohne den Gebäudesektor geht es nicht, wenn Deutschland klimaneutral werden will. Nachhaltiges Bauen und Wohnen nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Private Bauherren können schon jetzt auf nachhaltige Materialien und moderne Technik setzen. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch des Eigenheims und sorgt für den langfristigen Werterhalt der Immobilie, sondern schafft auch ein angenehmes Raumklima. Immer mehr Menschen möchten ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern und mit Blick auf nachfolgende Generationen und die Auswirkungen des Klimawandels nachhaltiger leben. Mehr im nd-ratgeber.

Familie und Steuern: Lohnsteuererklärung für Rentnerinnen und Rentner – Ab sofort mit einem »Vorläufigkeitsvermerk«. Die Finanzbehörden fügen ab sofort in die Steuerbescheide für Rentner und Rentnerinnen einen »Vorläufigkeitsvermerk« ein. Was bedeutet das für die Ruheständler? Die Einzelheiten erläutert unser Steuerexperte im nd-ratgeber.

Geld und Versicherung: Nachhaltige Geldanlagen voll im Trend – Was kommt da alles »grün« daher? Finanziert ihr erspartes Geld Panzer? Oder legen Sie, ohne es zu wissen, in Atomstrom an? Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind, wenn Sie ihr Geld einfach nur zur nächstliegenden Bank tragen. Nachhaltige Fonds verwalteten zur Jahresmitte 361 Milliarden Euro, meldet der BVI, die Lobbyorganisation der Investmentbranche in Deutschland. Rein rechnerisch hält jeder Deutsche im Schnitt knapp 4500 Euro in Nachhaltigkeitsfonds – entweder direkt oder indirekt, zum Beispiel über Lebensversicherungen oder die betriebliche Altersvorsorge. Sind Sie dabei? Der Zuwachs in diesem Jahr stammte überwiegend von sogenannten Publikumsfonds, die sich an breite, private Anlegerkreise wenden. Nachhaltige Geldanlagen liegen heute voll im Trend. Ausführlich informiert unser Finanzexperte im nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Promillefreie Alternativen zu Bier oder Wein – Alkoholfreie Getränke wirklich ohne Alkohol? Ein Glas Sekt zum Geburtstag, ein Bier zum Feierabend, ein Glas Wein zum Dinner: Für Schwangere oder Autofahrer ist Verzicht angesagt. Stattdessen greifen sie zum alkoholfreien Getränk. Vorsicht ist angesagt! Mehr im nd-ratgeber.

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