Auf Vollständigkeit prüfen

Bauverträge

Zwei Drittel aller Bauverträge für Schlüsselfertigimmobilien haben Mängel. Rund zwei Drittel sind unvollständig, wichtige Leistungen fehlen und müssen später vom Bauherren zusätzlich bezahlt werden.

Diese Unvollständigkeit beginnt, so der Verband Privater Bauherren (VPB), bei Vermessungsarbeiten, geht über das Bodengutachten und den Erdaushub bis hin zu Anschlüssen und Erschließungskosten. All diese Positionen gehören zu einem schlüsselfertigen Haus und sollten auch im Festpreis enthalten sein. Aber viele Bauträger lassen sie im Bauvertrag weg - und sich später teuer bezahlen. Diese Extras summieren sich auf etwa 25 000 Euro pro Objekt. Soviel müssen Bauherren dann nachzahlen. Der VPB rät deshalb: Alle Verträge vor der Unterschrift vom unabhängigen Sachverständigen prüfen lassen. www.vpb.de

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal