Kolumbianer feilen an Friedensvertrag
Havanna. Nach dem gemeinsamen Bekenntnis zum Frieden wollen die kolumbianische Regierung und die FARC-Rebellen ab dem heutigen Freitag die Details zur Beilegung ihres blutigen Dauerkonflikts erarbeiten. Am 23. Sep-tember war es in der kubanischen Hauptstadt Havanna zum historischen Handschlag zwischen Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und dem Anführer der FARC-Rebellen, Rodrigo Londoño, gekommen. Bis zum 8. Oktober über erste Einzelheiten des Friedensvertrags verhandelt werden, bis Mitte März soll der Friedensvertrag stehen, der dann dem kolumbianischen Volk in in einem Referendum zur Billigung vorgelegt werden soll. dpa/nd
Wir stehen zum Verkauf. Aber nur an unsere Leser*innen.
Die »nd.Genossenschaft« gehört denen, die sie lesen und schreiben. Sie sichern mit ihrem Beitrag, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt – ganz ohne Medienkonzern, Milliardär oder Paywall.
Dank Ihrer Unterstützung können wir:
→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen in den Fokus rücken
→ marginalisierten Stimmen eine Plattform geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und weiterentwickeln
Mit »Freiwillig zahlen« oder einem Genossenschaftsanteil machen Sie den Unterschied. Sie helfen, diese Zeitung am Leben zu halten. Damit nd.bleibt.