Redaktionsübersicht

Eva Roth

Eva Roth
ist seit August 2016 beim nd. Vor ihrem Wechsel hat sie über viele Jahre als Autorin mit den Schwerpunkten Erwerbsarbeit, Sozialpolitik und Verteilungsfragen und als leitende Redakteurin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen gearbeitet, darunter die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau. Für eine Serie über das digitale Proletariat wurde sie 2015 mit dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Preis der Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ausgezeichnet. Studiert hat sie Politik und Wirtschaft in Marburg und Berlin.
Folgen:
Aktuelle Beiträge von Eva Roth:
Sind die Augen der Justitia auch beim Arbeitsrecht verbunden?
Recht und Repression

Beschäftigte können ihre gesetzlichen Ansprüche vor Gericht einfordern. Das tun sie oft nicht. Was hält Erwerbstätige davon ab, Unternehmen zu verklagen?

Notdürftiges Pflaster: Die Pflegevorschläge der Bundesregierung sind völlig unzureichend, bemängeln nicht nur Gewerkschaften.
Der andere Pflegeskandal

Die Pflegereform der Bundesregierung ist breit kritisiert worden. Aber wie ginge es besser? Die Große Koalition müsste das wissen. Sie hatte schon mal einen Plan, der in die richtige Richtung ging.

Hier arbeiten Menschen

Zum Sozialgipfel ist die EU für ein Vorhaben von prominenten Ökonomen wie Piketty und gewerkschaftsnahen Forschenden gelobt worden: Die geplante Mindestlohn-Richtlinie markiere einen Paradigmenwechsel. Nötig seien jedoch weitere Reformen.

Etwas Entspannung

Die Politik hat in der Pandemie Restriktionen für einige Hartz-IV-Empfänger gelockert. Die Sonderregeln sollten auch nach Corona gelten, meinen nicht nur Sozialinitiativen.

Pflegenotstand - na und?

Wer alte Menschen pflegt, soll besser vergütet werden, sagt Jens Spahn. Doch die Vorschläge aus seinem Ministerium alarmieren nicht nur Gewerkschaften. Die Pläne könnten dazu führen, dass die Löhne gedrückt werden, analysiert Verdi.

Wo Essen entsteht

Über die Landwirtschaft in Deutschland gibt es erstmals seit einem Jahrzehnt wieder aktuelle Daten

Lernen statt Prüfungen absolvieren

Seit einem Jahr herrscht gerade in Kliniken und Schulen Ausnahmezustand. Die Pandemielage in Deutschland kann sich dann spürbar entspannen, wenn es genug Impfstoff gibt. Doch wie können die Menschen bis dahin entlastet werden?

Verdi fordert mehr Hilfe für Erkrankte

Die Gewerkschaft Verdi hat den starken Anstieg bei Berufskrankheiten als besorgniserregend bezeichnet. Laut Unfallversicherung gab es 2020 mehr als doppelt so viele Fälle wie ein Jahr zuvor.

Was Katholiken ärgert

Die Arbeitgeber der Caritas haben verhindert, dass es bald einen branchenweiten Tarifvertrag für Pflegekräfte gibt.

Nicht nur in Schlachthof und Klinik

Wo sich Menschen mit dem Coronavirus anstecken, ist wichtig zu wissen, solange es zu wenig Impfstoff gibt. Eines ist seit dieser Woche sicher: Die Zahl der Menschen mit anerkannter Berufskrankheit ist in die Höhe geschossen. Hauptgrund: Covid-19.

Caritas erledigt Drecksarbeit

Es gibt zu wenige Pflegekräfte in Deutschland. Höhere Gehälter könnten den Pflegenotstand mildern. Doch nun ist der Versuch gescheitert, wenigstens die Mindestlöhne anzuheben. Was bedeutet das für Beschäftigte?

Köche zu Busfahrern

Das Gastgewerbe ist eine sehr große Branche. Zwei Millionen Menschen haben vor der Pandemie dort gearbeitet. Nun sind Restaurants schon seit Monaten geschlossen. Wie schlagen sich die Beschäftigten durch?

Zero Covid? Nein! No Covid!

Zero Covid sei eine linke Forderung und sehr radikal, hieß es diese Woche. No Covid basiere hingegen auf internationalen Erkenntnissen. Alles klar? Nicht ganz.

Das andere Risiko

Homeoffice, Lockdown: Angesichts der hohen Infektionszahlen werden für berufliche Kontakte nun strengere Vorgaben gefordert. Wir haben Gewerkschaften gefragt, wie sie als Organisationen der Beschäftigten die bisherigen Beschlüsse einschätzen.

Fleischbranche: Gesetz löst Masseneinstellungen aus

Das Werkvertrag-Verbot hat in der Fleischindustrie einen Einstellungsboom ausgelöst. Allein drei große Firmen haben auf nd-Anfrage erklärt, mehr als 10.000 Beschäftigte zu übernehmen, die bislang bei Sub-Unternehmen angestellt waren.

Eine irre Idee

Ab Januar dürfen große Fleischfabriken keine externen Werkvertrag-Beschäftigten mehr einsetzen. Die Lohnansprüche ändern sich für viele Beschäftigte dadurch nicht. Warum spricht die NGG dennoch von einem »historischen Meilenstein«?