Ideologie

Lügen und andere Wahrheiten

Wie kommt es, dass die Meinung der Herrschenden zur herrschenden Meinung wird? Die Psychoanalytiker Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder versuchen sich mit einem Sammelband an einer Antwort

Irmtraud Gutschke

Wenn Gegensätze dominieren

Zwei gesellschaftliche Lager stehen sich laut einer Studie mit verhärteten Positionen gegenüber

Stefan Otto

Legitime Wissenschaft

Birthe Berghöfer über Angriffe gegen die Geschlechterforschung

Birthe Berghöfer

Gewalt ist Gewalt ist Gewalt

Simone Schmollack ärgert sich immer wieder über Begriffe wie Familientragödie, die Partnerschaftsgewalt verschleiern

Simone Schmollack

Weihnachten ist falsch

Weihnachten ist falsch. Weihnachten ist Ideologie, und wir sollten aufhören, da mitzumachen

Paula Irmschler

Begriff ohne Unterleib

Über die linke Mode, sich vom »Bürgerlichen« abzugrenzen

Tom Strohschneider

Leben in Übersetzungen

François Jullien plädiert dafür, auf den Begriff »Identität« zu verzichten.

Wolfgang M. Schmitt

»Unvereinbar mit europäischen Werten«

Offener Brief von kroatischen und internationalen Intellektuellen gegen geschichtsrevisionistische Politik der Regierung in Zagreb / Absetzung des Kulturministers gefordert

Stephan Fischer

Der große Mauernazihundeschwindel

Stammten die Grenzhunde der DDR von KZ-Hunden ab? Wie das Hannah-Arendt-Institut auf eine Satire hereinfiel

Velten Schäfer

Antiegalitär und aktionistisch

Rassistisch, neoliberal und stylisch - die Identitäre Bewegung übt eine große Anziehungskraft auf Jugendliche aus

Susann Witt-Stahl
ndPlus

Verrat am Traum der Moderne

Soziologe kritisiert bei Stuttgarter Kirchentag Wachstumsideologien und fordert Grundeinkommen

Falsche Zustände. Nur mit uns.

Ideologien geben vor, Bestehendes zu beschreiben. Tatsächlich haben wir es jedoch mit der Rechtfertigung bestehender Zustände zu tun. Ideologiekritik ist deshalb notwendiger denn je. Von Gerhard Schweppenhäuser

Gerhard Schweppenhäuser
ndPlus

Eine uncoole Herausforderung

Die anderen Parteien sollten die AfD nicht überschätzen, ihre Themen aber ernst nehmen, meint Wolfgang Storz

Wolfgang Storz
ndPlus

Zutiefst verletzt

Notizen von einer Debatte über Stalinismus gestern und heute

Karlen Vesper