Bio-Fleisch in Bremer Schulen und Kitas
Bremen. Die Bremer Stadtbürgerschaft hat entschieden, in spätestens sechs Jahren in öffentlichen Kitas und Schulen nur noch Bio-Fleisch, das nicht aus Massentierhaltung stammt, zu servieren. Später sollen auch die städtischen Kliniken in die Speiseplanänderung einsteigen. Wie Radio Bremen berichtet, stimmte eine große Mehrheit für die Entscheidung. Widerstand gab es aus CDU-Reihen, so dass der Beschluss deutlich hinter den Forderungen eines Bürgerantrags zurückblieb. Zurzeit werden in Bremen rund 100 000 Tonnen Fleisch pro Jahr in öffentlichen Schulen und Kitas angeboten. Durch einen geringeren Fleischanteil in der Kinder- und Jugendverköstigung sollen die höheren Kosten für Biofleisch ausgeglichen werden. alba
Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen.
Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär.
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen aufgreifen
→ marginalisierten Stimmen Raum geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten voranbringen
Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.