Solidarität ist machbar

Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Jahr ruft »nd« gemeinsam mit den Hilfsorganisationen SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst zu einer Weihnachtsspendenaktion auf. Bitte unterstützen Sie die Spendenaktion und geben Sie denen eine Chance, denen sie bisher verweigert wurde.

Das Geld kommt drei Projekten gleichermaßen zugute. In der Demokratischen Republik Kongo unterstützt SODI eine Kaffeekooperative: Mit 60 Euro können zwei Kaffeebauern mit dem notwendigen Werkzeug ausgestattet werden, um ihre Pflanzen zu pflegen und zu ernten. In El Salvador werden mit Hilfe von INKOTA Einkommensquellen erweitert: Für 120 Euro erhalten vier Kleinbauern jeweils 30 Kakaopflanzen, um sich ein kleines Einkommen zu erwirtschaften. In Argentinien unterstützt der Weltfriedensdienst indigene Gemeinden bei ihrem Kampf um Landrechte: Für 185 Euro lernen und üben 25 Personen mit Juristinnen und Juristen die Durchsetzung indigener Rechte.


... INKOTA. Das Netzwerk ist eine entwicklungspolitische Organisation aus Berlin. Sie wurde 1971 in der DDR gegründet.

... SODI. Besteht seit 1990 und trat die Rechtsnachfolge des Solidaritätskomitees der DDR an.

... dem wfd - Weltfriedensdienst. Ihn gibt es seit 1959 als weltanschaulich unabhängige Nichtregierungsorganisation.


Die vergangene Solidaritätsaktion »Teilen macht satt« war mit über 70 000 Euro Spendeneinnahmen bisher die mit Abstand erfolgreichste. Vor einem Jahr hatten wir einiges neu gemacht, was wir nun beibehalten werden: Das Logo der nd-Solidaritätsaktion ist wieder in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam von Anja Krause entworfen worden. Und auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die geförderten Projekte in einem nd-Extra vor. Das vorliegende Heft wird nicht das letzte sein - in zwei folgenden Ausgaben berichten wir darüber, wie Ihre Hilfe vor Ort wirkt. »neues deutschland« bittet dafür um Ihre Solidarität.

Tom Strohschneider, Chefredakteur
Martin Ling, Nord-Süd-Forum

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