Indigene

Leere Impfzentren in Guatemala

Die Covid-Pandemie sorgt für überfüllte Krankenhäuser und verschärft die Wirtschaftskrise

Andreas Boueke, Guatemala-Stadt

Schluss mit »Wildnis«

Zum Schutz der Biodiversität braucht es indigene Völker und traditionelle Naturnutzung

Norbert Suchanek

Auf der Suche nach Identität

Sorben und Zapatisten über koloniale Vergangenheit und Autonomiestreben

Louisa Theresa Braun, Nebelschütz

Nukleares Erbe im Reservat

Im Land der indigenen Najavo im Südwesten der USA wurde ab 1944 Uran für Atombomben abgebaut. Der Bergbau hat das Gebiet kontaminiert. Die Gefahr der alten stillgelegten Minen ist bis heute nicht gebannt

Shawn Simpson

Jenseits der Esoterik

Nastassja Martins Erzählung »An das Wilde glauben« ist eine ethnologische Spurensuche auf der Insel Kamtschatka

Thomas Wagner

»Australien platzt vor Stolz«

Tennisspielerin Ashleigh Barty gewinnt Wimbledon - und würdigt im Moment des Sieges ihr großes Vorbild

Igor Gedilaghine und Tobias Schwyter, London

Leichtfüßig, stolz, diskriminiert

Die indigenen Rarámuri versuchen im Norden Mexikos ein Leben zwischen Tradition und Großstadt

Kathrin Zeiske, Ciudad Juárez

»Wir sind angekommen!«

Zapatistas betreten europäischen Boden und benennen den Kontinent in »Rebellisches Land« um

Luz Kerkeling

»Maya ist für sie reine Folklore«

Der Schriftsteller Pedro Uc Be spricht über die Maschine »Maya-Zug«, die Natur als Ressource oder Teil der Familie und über die letzte Wahl, die den Indigenen bleibt

Hannah Simón Fröhlich

An den Mayas vorbei

Das riesige Eisenbahnprojekt »Tren Maya« soll die archäologischen Stätten im Südosten Mexikos miteinander verbinden, den Tourismus stärken und Arbeitsplätze schaffen. Viele Indigene, die dort in politisch autonomen Regionen leben, protestieren gegen den Bau

Hannah Simón Fröhlich