John Deere übernimmt Monsanto-Tochter nicht

  • Lesedauer: 1 Min.

Washington. Der US-Landmaschinenhersteller John Deere verzichtet auf die geplante Übernahme des Monsanto-Ablegers Precision Planting. Grund sei der entschlossene Widerstand der Kartellbehörden gewesen, erklärte das US-Justizministerium. Beide Firmen beherrschen den Markt für Präzisions-Säh- und Pflanzmaschinen in den USA fast vollständig. Precision Planting ist Tochter der Climate Corporation, diese wiederum Tochter des US-Saatgutkonzerns Monsanto. John Deere hatte die geplante Übernahme im November 2015 angekündigt. Die Kartellbehörden legten dagegen aus Wettbewerbsgründen im August 2016 Einspruch ein. Nun gaben die Firmen noch vor der Anhörung ihren Plan auf. AFP/nd

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal