Streit um Sicherheit bei Traditionsschiffen

Hamburg. Zu Beginn der Hauptsaison auf Nord- und Ostsee sieht der Dachverband der deutschen Traditionsschiffe keine Entspannung in wesentlichen Fragen der geplanten und umstrittenen Sicherheitsverordnung. Der Entwurf des Bundesverkehrsministeriums, der teure Umbauten und strenge Anforderungen an Seediensttauglichkeit oder medizinische Ausbildung der Besatzungen festlegt, liege derzeit in Brüssel, sagte Verbandsvizechef Nikolaus Kern. »Mit diesem Entwurf können wir nicht leben«, sagte er. Mit der Verordnung sollen bauliche Beschaffenheit, Brandschutz und Ausrüstung sowie Qualifikationen der Crews strenger geregelt werden. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung