Macron lässt die Sparschraube anziehen

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Paris. Die französische Regierung verlangt von den Regionen, Départements und Städten des Landes Milliardeneinsparungen. Bis 2022 sollten die Gebietskörperschaften 13 Milliarden Euro einsparen, sagte Haushaltsminister Gérald Darmanin am Montag bei einer Konferenz in Paris. Das sind drei Milliarden Euro mehr, als Staatschef Emmanuel Macron im Wahlkampf angekündigt hatte. Derweil begrüßte der Internationale Währungsfonds am Montag die im Kampf gegen das hohe Defizit angekündigten Sparmaßnahmen. AFP/nd

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