Gipfel für Wohnungsbau über Supermärkten

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Bis zu 35 000 Wohnungen ließen sich auf Supermarktgrundstücken mit Flachbauten errichten. Teilweise geschieht das bereits. Um den Bau weiter zu forcieren, trafen sich am Mittwoch Vertreter der Filialunternehmen, des Handelsverbandes, der Industrie- und Handelskammer, der Wohnungswirtschaft und der Bezirke auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (LINKE) bereits zum zweiten Supermarktgipfel. Die Supermarktbetreiber wünschen sich unter anderem eine einheitliche Genehmigungspraxis in den Bezirken. »Wir begrüßen die Bereitschaft des Handels und der Immobilienwirtschaft, nunmehr vermehrt maßgeschneiderte Lösungen zu erarbeiten, die sehr gut auf die örtlichen Gegebenheiten eingehen können«, sagte die Marzahn-Hellersdorfer Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) im Anschluss. Senatorin Lompscher bezeichnete die mehrgeschossige Ausnutzung der Grundstücke nicht nur für Wohnungen, sondern auch für Büros, Arztpraxen und soziale Einrichtungen Als »Win-Win-Situation für alle Beteiligten. nic

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