Das Schlimmste, was einem passieren kann
Zum ND-Report „43 000 Wohnungslose im Osten“ von Hans Rehfeldt(5. 1.):
Erschütternd das Foto und der Text. Die vielen Gedanken, die man beim Anblick dieses Bildes hat, kann man nicht in Worte fassen. Obdachlos zu sein ist das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann. Er geht psychisch und physisch zugrunde, und keiner merkt etwas davon. Deshalb danke ich dem Autor herzlich für diese Veröffentlichung auf der Titelseite.
Ruth Michaelis, 10365 Berlin
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