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Stadt München geht gegen Uber vor

München. Der umstrittene Fahrdienstvermittler Uber bekommt jetzt auch in München Probleme. Nach Informationen der »Wirtschaftswoche« hat die Stadtverwaltung ein Bußgeldverfahren gegen das US-Unternehmen eingeleitet. »Wir gehen juristisch gegen die Fahrer und das Unternehmen vor«, zitiert das Blatt Sebastian Groth, den Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung. Die Stadt hatte danach in mehreren Fällen Verstöße gegen das Personenbeförderungsgesetz festgestellt. Fahrer seien etwa ohne einen entsprechenden Beförderungsschein unterwegs gewesen. Der Streit um Uber beschäftigt seit geraumer Zeit die Gerichte in mehreren deutschen Städten. Das Taxigewerbe will den Streit vor die Verkehrsministerkonferenz der Länder tragen, die in der kommenden Woche in Kiel tagt. dpa/nd

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