Stadt München geht gegen Uber vor

  • Lesedauer: 1 Min.

München. Der umstrittene Fahrdienstvermittler Uber bekommt jetzt auch in München Probleme. Nach Informationen der »Wirtschaftswoche« hat die Stadtverwaltung ein Bußgeldverfahren gegen das US-Unternehmen eingeleitet. »Wir gehen juristisch gegen die Fahrer und das Unternehmen vor«, zitiert das Blatt Sebastian Groth, den Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung. Die Stadt hatte danach in mehreren Fällen Verstöße gegen das Personenbeförderungsgesetz festgestellt. Fahrer seien etwa ohne einen entsprechenden Beförderungsschein unterwegs gewesen. Der Streit um Uber beschäftigt seit geraumer Zeit die Gerichte in mehreren deutschen Städten. Das Taxigewerbe will den Streit vor die Verkehrsministerkonferenz der Länder tragen, die in der kommenden Woche in Kiel tagt. dpa/nd

Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen.

Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär.

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen aufgreifen
→ marginalisierten Stimmen Raum geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten voranbringen

Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.