Bei Hitze steigt die Unfallgefahr

  • Lesedauer: 1 Min.

Freiburg. Mit Blick auf das Hitzehoch »Annelie« warnen Medizin-Meteorologen vor Belastungen für den menschlichen Organismus. Gefährdet seien vor allem Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen, so eine Sprecherin der Medizin-Meteorologie des Deutschen Wetterdienstes. Der Körper sei damit beansprucht, sich mit den hohen Temperaturen zu arrangieren. Auf körperliche Aktivitäten im Freien sollte verzichtet werden. Zudem sollten man sich nur im Schatten oder in Gebäuden aufhalten. Die Hitze könne zu Migräne, Krampfanfällen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Rheuma führen, hieß es. Der Köper sollten auf keinen Fall belastet werden. Schwer verdauliche Speisen sollten gemieden werden. Zudem brauche der Körper viel Flüssigkeit. Erhöhte Vorsicht sei im Straßenverkehr gefragt. Weil die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit bei Hitze eingeschränkt sei, steige die Unfallgefahr. dpa/nd

Abonniere das »nd«
Linkssein ist kompliziert.
Wir behalten den Überblick!

Mit unserem Digital-Aktionsabo kannst Du alle Ausgaben von »nd« digital (nd.App oder nd.Epaper) für wenig Geld zu Hause oder unterwegs lesen.
Jetzt abonnieren!

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal