Libyen-Konferenz in Rom

  • Lesedauer: 1 Min.

Rom. Angesichts des Aufstiegs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Libyen hat die internationale Gemeinschaft auf einer Konferenz in Rom den Druck auf die rivalisierenden Parteien erhöht, rasch eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Im Außenministerium in Rom kamen am Sonntag auf Einladung Italiens und der USA die Vertreter von 18 europäischen und arabischen Staaten zusammen, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Später sollten auch Vertreter der rivalisierenden libyschen Regierungen hinzukommen. AFP/nd

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal