Redaktionsübersicht

Bahareh Ebrahimi

Bahareh Ebrahimi
Bahareh Ebrahimi hat erstmal Physik studiert und wusste nicht warum. Sie beschäftigte sich lieber mit Zeichnung, Karikatur und Fotografie. Nach dem Abschluss wechselte sie endlich zur Kunst und machte dann einen Master in Kunstwissenschaft und einen in Kulturjournalismus. Für viele Zeitungen hat sie gearbeitet und deckte außer Kunst noch Themen in Bereichen Film, Medien, Gesellschaft, Alltagskultur und Kulturpolitik ab. Seit 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Ressort Feuilleton.
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Aktuelle Beiträge von Bahareh Ebrahimi:
Mehr Desinfektionsspender, weniger Verlagsstände: Die Frankfurter Buchmesse 2021 fand trotz Pandemie mit einer stark reduzierten Zahl an Veranstalter*innen und Besucher*innen statt.
Geld verdienen mit Menschenfeindlichkeit

In diesem Jahr war es weder die Pandemie noch die Literatur, die die Frankfurter Buchmesse 2021 am meisten prägte, sondern die Präsenz der rechten Verlage, weswegen einige Autor*innen die Teilnahme an der Veranstaltung absagten.

Für jeden Geschmack etwas dabei: Zweimal 007, einmal Bond und einmal Nomi.
Lust zu sterben

Im neuen James-Bond-Film ist für jeden Geschmack etwas dabei! Es wirkt wie das Spiegelbild einer verzweifelten Welt, deren alte Helden sich längst als belanglos, sexistisch und überflüssig entpuppt haben, aber die sich noch schwertut, von ihnen Abschied zu nehmen.

Vom Mythos bis zur Realität

Die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele spiegelt Geschichte, Kultur und Gegenwart wider. Ein Rückblick auf vergangene Feiern zum Auftakt der Spiele von Tokio

Was bleibt, ist die Straße

Denen gewidmet, die weggehen mussten: Im US-Film »Nomadland« lässt Chloé Zhao eine amerikanische Identität zu Wort kommen, die oft übersehen wurde: die älteren, obdachlosen Menschen, vor allem Frauen.

»Corona war der Gnadenschuss«

Was, wenn jemand zu Unrecht hingerichtet worden ist? Die iranischen Regisseure Behtash Sanaeeha und Maryam Moghaddam im Gespräch über ihren Berlinale-Film, Todesstrafe, die Präsidentschaftswahl und die Situation des Kinos seit der Pandemie im Iran.

»Das Traurigste ist die Isolation«

Berlinale Wettbewerb: Die Darstellerin Maren Eggert wurde für den Film »Ich bin dein Mensch« mit dem Preis für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle ausgezeichnet. Ein Gespräch über die Bären, Menschen und Roboter

Ein Fest der Daten und Nasen

Nieselregen, Matsch, Schnupfen. Klingt nach Berliner Winter - und nach Berlinale. Kaum vorstellbar, dass das größte Filmfestival Deutschlands in den ersten Jahren, von 1951 bis 1977, tatsächlich im Sommer stattfand. Seltsame Bilder: Besucher*innen in luftiger Kleidung, ...