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Marten Brehmer

Marten Brehmer

Seit 2022 im Ressort Hauptstadtregion. Schwerpunkte: Berliner Hochschul- und Bildungspolitik.

Kontakt: 030-2978-1742

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Aktuelle Beiträge von Marten Brehmer:
Verlorene Kindheit: Zuletzt ist die Zahl wohnungsloser Minderjähriger deutlich gestiegen.
Wohnungslosigkeit: Das Recht auf Kindheit

Mehr als 15 000 Minderjährige gelten in Berlin als wohnungslos. Sie müssen unter zumeist schwierigen Bedingungen in Unterkünften leben. Die Linkspartei fordert jetzt einheitliche Qualitätsstandards.

Oziel Inácio-Stech berichtete im Mai über homophobes Mobbing, das er an einer Moabiter Schule erfahren habe.
Streichen statt aufklären

Auch nach drei Monaten wird der Fall des homophob gemobbten Lehrers Oziel Inácio-Stech kaum aufgearbeitet. Stattdessen sollen nun Unterstützungsangebote für queere Schüler und Lehrkräfte gestrichen werden.

Bauwerke aus mindetens drei verschiedenen Epochen auf einen Blick – daran finden nicht alle Gefallen.
Berliner Mitte: Einheitsbrei im Zentrum

Das Gebiet rund um den Alexanderplatz in Berlin-Mitte werde seiner repräsentativen Funktion nicht gerecht, moniert der Senat. Ein Gesamtplan soll nun für einen »einheitlicheren Eindruck« sorgen.

Ministerpräsident Woidke (SPD), Bundeswirtschaftfsministerin Reiche (CDU) und Leag-Chef Roesch in Schwarze Pumpe
Lausitz: Skeptischer Optimismus nach Reiches Gas-Zusagen

Das Ende der Braunkohle könnte die Lausitz hart treffen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gab zuletzt Hoffnung, dass hier bald Gaskraftwerke entstehen könnten. Doch viele wünschten sich konkretere Zusagen.

Feuerwehrleute sollen künftig leichter Hilfe bei psychischen Problemen erhalten.
Berlin: Schnelle Hilfe für Traumatisierte

Feuerwehrleute und Polizisten erkranken häufig an psychischen Störungen – doch oft ist es schwierig, sie in den Dienst zurückzuführen. Der Senat will die Verfahren nun umstellen und vereinfachen.

Länger gemeinsam lernen: An Gemeinschaftsschulen werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse in einem Klassenverbund unterrichtet.
Berlin: Gemeinsam lernen

Gerade mal 25 von 700 der Berliner Schulen sind Gemeinschaftsschulen. Die Grünen wollen das ändern. Ein wissenschaftliches Gutachten sieht dafür Hürden.

Die Grimm-Bibliothek der HU
Unis in Berlin: Sparhammer mit Federung

Kein Schlaraffenland: Die Berliner Unis müssen zwar weniger sparen als zunächst befürchtet, aber werden trotzdem massiv Studienplätze abbauen müssen. Wo genau, darüber soll eine Expertenkommission beraten.

Nein, danke: Berlin braucht kein Oktoberfest.
Oktoberfest in Berlin: Lederhosen raus!

Ufftata statt Utz-Utz: Ausgerechnet neben dem Club About Blank soll in diesem Jahr die »Spreewiesn« stattfinden. Berlin-Friedrichshain sollte von der bayerischen Unkultur verschont bleiben, fordert Marten Brehmer.

Dieser Azubi könnte bald Gold wert sein: Für jeden Auszubildenden sollen Unternehmen künftig eine Pauschale erhalten.
Ausbildung in Berlin: Zankapfel Umlage

Die Ausbildungsplatzumlage ist eines der zentralen Vorhaben von Arbeitssenatorin Cansel Kiziltepe (SPD). Mit Kritik von der Industrie- und Handelskammer an dem Vorhaben tut sie sich aber schwer.

Verschiebemasse Uni: Studierende protestieren bei einer Demonstration im Februar gegen Kürzungen an der Universität der Künste.
Berliner Unis: Widerstand gegen Sparhammer

Tausende Studienplätze und Dutzende Professuren könnten kürzungsbedingt an den Berliner Universitäten entfallen. Dagegen protestiert ein breites Bündnis von Hochschulangehörigen – und hofft auf eine Klage der Unis.

Lieber noch mal nachrechnen: Teilnehmer einer vergangenen islamistischen Demonstration in Hamburg
Islamisten-Demo in Berlin: Nie wieder Kalifat

Mittelalter in Mitte: 1500 Islamisten versammelten sich am Samstag in Berlin, um ein Kalifat zu fordern. Das archaische Treiben zeigt die Ohnmacht der liberalen Demokratie im Kampf gegen den Faschismus.

Der Anteil älterer Menschen wird in den kommenden Jahren steigen – und damit auch die Zahl der Pflegebedürftigen.
Berlin wird zum Pflegefall

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird im kommenden Jahrzehnt in Berlin demografiebedingt massiv ansteigen. Der Senat will die Entwicklung mit einer Reihe von Präventionsangeboten zumindest verzögern.

Damit könnte bald Schluss sein: An vielen Hauptstraßen könnte bald nicht mehr Tempo 30 gelten.
Tempo 30 in Berlin: Pedal runter im Rückwärtsgang

Gesunkene Luftverschmutzungswerte könnten dazu führen, dass bald an Dutzenden Hauptstraßen wieder Tempo 50 gilt. Zuvor soll aber noch geprüft werden, ob es sich um stark frequentierte Schulwege handelt.

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