IS-Personalabteilung

wurde geplündertBerlin. Der Fernsehsender Sky News hat nach eigenen Angaben Daten über 22 000 IS-Kämpfer aus mehr als 51 Staaten erhalten. Damit weitet sich das jüngst bekannt gewordene Leck aus. Die Akten seien dem Chef des Sicherheitsapparats des Islamischen Staats gestohlen worden, heißt es. Es handelt sich um Registrierungsbögen, mit denen Freiwillige erfasst werden. In den vergangenen Tagen hat die US-Luftwaffe Angriffe auf vermutete Chemiewaffenlabore des IS geflogen. Zudem seien Einsätze von Spezialeinheiten geplant, heißt es aus US-Geheimdienstkreisen. Auslöser der Angriffe sei die Gefangennahme von Sleiman Daud al-Afari. Dieser habe unter dem früheren irakischen Diktator Saddam Hussein an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen gearbeitet und soll Leiter einer IS-Forschungs- und Entwicklungsgruppe für chemische Waffen gewesen sein. hei Kommentar Seite 4

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