Amnesty beklagt Tod von Gefangenen in Nigeria

  • Lesedauer: 1 Min.

Lagos. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Tod zahlreicher Häftlinge in einem Militärgefängnis im Norden Nigerias beklagt. In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht heißt es, seit Januar seien in den Giwa-Kasernen in Maiduguri fast 150 Menschen ums Leben gekommen, darunter zwölf Kinder. Der Afrika-Direktor der Organisation, Netsanet Belay, sprach von »grauenhaften« Zuständen. Amnesty forderte die Schließung der Haftanstalt. AFP/nd

Wir haben einen Preis. Aber keinen Gewinn.

Die »nd.Genossenschaft« gehört den Menschen, die sie ermöglichen: unseren Leser:innen und Autor:innen. Sie sind es, die mit ihrem Beitrag linken Journalismus für alle sichern: ohne Gewinnmaximierung, Medienkonzern oder Tech-Milliardär.

Dank Ihrer Unterstützung können wir:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ Themen sichtbar machen, die sonst untergehen
→ Stimmen Gehör verschaffen, die oft überhört werden
→ Desinformation Fakten entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und vertiefen

Jetzt »Freiwillig zahlen« und die Finanzierung unserer solidarischen Zeitung unterstützen. Damit nd.bleibt.