Indische Regierung öffnet Wirtschaft

Delhi. Ausländische Unternehmen können in Zukunft leichter in Indien investieren. Das Büro von Premier Narendra Modi teilte am Montag mit, die Obergrenzen für ausländische Direktinvestitionen in mehreren Branchen zu erweitern oder ganz aufzuheben. Die Entscheidung erlaubt ausländischen Investoren in Zukunft, indische Fluglinien und Rüstungsunternehmen zu 100 Prozent zu besitzen. Sie brauchen für einen Anteil von mehr als 49 Prozent allerdings die Zustimmung der indischen Regierung. Zuvor waren Beteiligungen über 49 Prozent gar nicht möglich. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung