Geflügelpestfall in Schleswig-Holstein

  • Lesedauer: 1 Min.

Kiel. Der Verdacht auf Geflügelpest in einem Putenbetrieb in Schleswig-Holstein hat sich bestätigt. Das nationale Referenzlabor habe die hochansteckende H5N8-Variante nachgewiesen, teilte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck am Freitag in Kiel mit. Es handelt sich um den ersten Fall in einer deutschen Geflügelhaltung während der derzeitigen Vogelgrippe-Epidemie. Der betroffene Hof des Privathalters liegt laut NDR 1 Welle Nord in Lübeck-Ivendorf. Dort waren 18 Puten verendet. Alle weiteren fast 100 Tiere müssen getötet werden. Um den Hof ist ein Sperrbezirk von drei Kilometern eingerichtet worden. dpa/nd

#ndbleibt – Aktiv werden und Aktionspaket bestellen
Egal ob Kneipen, Cafés, Festivals oder andere Versammlungsorte – wir wollen sichtbarer werden und alle erreichen, denen unabhängiger Journalismus mit Haltung wichtig ist. Wir haben ein Aktionspaket mit Stickern, Flyern, Plakaten und Buttons zusammengestellt, mit dem du losziehen kannst um selbst für deine Zeitung aktiv zu werden und sie zu unterstützen.
Zum Aktionspaket

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal