USA und Mexiko machen gemeinsam Front gegen Venezuelas Regierung
Mexiko-Stadt. Angesichts der politischen und humanitären Krise in Venezuela schließen die USA, Kanada und Mexiko die Reihen. Bei einem Treffen in Mexiko-Stadt riefen die Außenminister der nordamerikanischen Länder die Regierung in Caracas zu einer Rückkehr zur Demokratie auf. »Wir wollen einen friedlichen Übergang sehen«, sagte US-Außenminister Rex Tillerson am Freitag. Präsident Nicolás Maduro solle freie Wahlen zulassen.
Der mexikanische Außenminister Luis Videgaray sprach von einer »schmerzhaften Situation« für die Region. Er plädierte für einen friedlichen Regierungswechsel in Caracas: »Mexiko unterstützt keine Option, die die Anwendung von Gewalt beinhaltet.«
Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen.
Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser:innen und Autor:innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär.
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen aufgreifen
→ marginalisierten Stimmen Raum geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten voranbringen
Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.