China wirft Pompeo Einmischung vor

Peking. China hat US-Außenminister Mike Pompeo eine »schwere Einmischung in innere Angelegenheiten vorgeworfen«. In einer Reaktion auf Pompeos Würdigung der Opfer des Pekinger Massakers 1989 warf ihm ein Sprecher des chinesischen Botschaft in Washington am Dienstag vor, Chinas Politik im In- und Ausland »in den Dreck zu ziehen«. »Chinas Regierung und Volk haben schon lange ein Urteil über den politischen Zwischenfall in den späten 80er Jahren gefällt«, sagte der Sprecher. Die Rechtsstaatlichkeit sei verbessert und der Lebensstandard deutlich erhöht worden. »Chinas Menschenrechte sind in der bislang besten Phase«, sagte der Sprecher. dpa/nd

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