Mexikanischer Präsident in Kuba

Havanna (AFP/nd). Erstmals seit zehn Jahren hat ein mexikanischer Präsident Kuba besucht. Felipe Calderón traf am Mittwoch in Havanna ein, um über Finanz- und Wirtschaftsfragen sowie Menschenrechte und Migration zu sprechen. Auf der Agenda des Besuchs stand für Donnerstagmorgen auch ein Treffen mit dem katholischen Kardinal Jaime Ortega. Calderón wollte mit Staatschef Raúl Castro vor allem über die kubanischen Schulden von 415 Millionen Dollar bei Mexiko sowie eine mögliche Zusammenarbeit bei der Ausbeutung von Erdölvorräten vor der Küste Kubas sprechen.

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