Mehr Spielraum für Gymnasien verlangt

Bamberg (dpa/nd). Weniger zentrale Vorgaben, dafür größere Spielräume für die Schulen: Die Leiter der bayerischen Gymnasien haben sich mit diesen Forderungen an das Kultusministerium gewandt. »Zentralen Vorgaben fehlt viel zu oft der Praxisbezug. Die Schulpraktiker vor Ort müssen das Heft der Schulentwicklung in der Hand halten«, heißt es in einer Resolution, die die Vereinigung der Direktorinnen und Direktoren der Bayerischen Gymnasien am Wochenende in Bamberg verabschiedet hat. In Bayern gibt es nach Verbandsangaben 413 Gymnasien mit rund 380 000 Schülern.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung