Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Weniger Importe

(ADN). Der Abwärtstrend bei den Einfuhren Berlins hält an. Von Januar bis September 1999 erreichten die Importe einen Wert von 6,5 Milliarden Mark, das waren 8,3 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte. Rund 41 Prozent der Waren bezog Berlin aus den Ländern, der Europäischen Lfnion. Positiv entwickelte sich der Handel mit ›deh m‹ittelund osteuropäischen Ländern. Die meisten Waren kamen aus Polen (579 Millionen Mark) und Tschechien (249 Millionen Mark).

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung