Neue Giftgasvorwürfe der Regimegegner in Syrien

Damaskus. Die syrischen Regierungstruppen sollen im Kampf gegen die Rebellen erneut chemische Kampfstoffe eingesetzt haben. Das berichteten Oppositionsmedien am Montag unter Berufung auf Ärzte in der Kleinstadt Adra bei Damaskus. Den Angaben zufolge starben vier Kämpfer der Brigade »Armee des Islam«. 20 weitere Menschen seien verletzt worden. Die Regierungstruppen sollen das Giftgas in einen Tunnel eingeleitet haben, in dem sich die Rebellen verschanzt hatten. Eine Bestätigung von unabhängiger Seite gab es nicht. dpa/nd

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