Nobelpreis für Physik geht an Leuchtdiodenforscher

Komittee würdigt Forschung, die zu Entwicklung von LEDs führten

  • Lesedauer: 1 Min.
Zwei Japaner und ein US-Amerikaner erhalten in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik. Das Nobelpreis-Komitee verlieh den Preis für die Forschung zu neuen energieeffizienten und umweltfreundlichen Lichtquellen.

Stockholm. Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an die japanischen Wissenschaftler Isamu Akasaki und Hiroshi Amano sowie an den US-Forscher Shuji Nakamura. Wie das Nobelpreis-Komitee am Dienstag in Stockholm mitteilte, wird ihnen die Auszeichnung für die Forschung zu neuen energieeffizienten und umweltfreundlichen Lichtquellen verliehen, die auch als Leuchtdioden (LED) bekannt sind. Im Vorjahr ging die Auszeichnung an den Briten Peter Higgs und den Belgier François Englert für ihre Vorhersage des Higgs-Bosons, das auch »Gottesteilchen« genannt wird. dpa/nd

App »nd.Digital«

In der neuen App »nd.Digital« lesen Sie alle Ausgaben des »nd« ganz bequem online und offline. Die App ist frei von Werbung und ohne Tracking. Sie ist verfügbar für iOS (zum Download im Apple-Store), Android (zum Download im Google Play Store) und als Web-Version im Browser (zur Web-Version). Weitere Hinweise und FAQs auf dasnd.de/digital.

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal