Redaktionsübersicht

Peter Steiniger

Peter Steiniger
Jahrgang 1969, ist seit April 2020 im „nd“-Politikressort mit den Schwerpunkten Europäische Union, Nord-, Süd-, Westeuropa und Brasilien tätig.
Aktuelle Beiträge von Peter Steiniger:
Rishi Sunak, Premierminister von Großbritannien, will den globalen Konkurrenten China mit einhegen.
Globaler Konkurrenzkampf

Die Konfrontation mit China und die Konkurrenz der Blöcke um die indopazifische Wachstumsregion standen im Zentrum der ersten außenpolitischen Rede des britischen Premierministers Rishi Sunak.

Justizskandal

In Polen wird dem Journalisten Pablo González Yagüe Spionage für Russland vorgeworfen. Ohne Urteil bleibt der Spanier nun für weitere Monate in Untersuchungshaft.

Machte gegen Serbien ein Traumtor: der brasilianische Mittelstürmer Richarlison.
Doktor Sócrates lässt grüßen

Die Zeiten von Sócrates, Rai oder Casagrande, die klar auf dem linken Flügel standen, sind auch in Brasilien längst Geschichte. Umso bemerkenswerter ist, dass Richarlison auch außerhalb des Fußballfelds Position bezieht.

Manche Anhänger von Bolsonaro wollen Lulas Wahlsieg nicht akzeptieren und fordern ein Eingreifen des Militärs.
Kritische Phase für Brasilien

Nachdem sich die Lage zwischenzeitlich beruhigt hatte, sind in Brasilien die Proteste des rechten Mobs gegen den Wahlsieg von Lula das Silva hier und da wieder aufgeflammt. Ein Volksaufstand ist nicht in Sicht.

Marina Silva gründete die grüne Partei Rede.
Waldhüterin

Marina, wie sie in Brasilien nur genannt wird, könnte noch einmal Umweltministerin werden. Bei der UN-Klimakonferenz in Ägypten spricht sie von einem neuen Entwicklungsmodell.

Die deutsche Verteidigungsministerin Christiane Lamprecht (SPD) versprach in Brüssel die Ausbildung von tausenden ukrainischen Soldaten auf Bundeswehr-Stützpunkten.
Krieg statt Frieden

Lob von der Nato: Auf EU-Gebiet sollen 15000 ukrainische Soldaten für den Krieg trainiert werden. Die Mission ist langfristig und geopolitisch ausgerichtet.

Paulo Raimundo folgt Jerónimo de Sousa als PCP-Generalsekretär nach.
Erster unter Gleichen

Für die mediale Öffentlichkeit des Landes ist der designierte Generalsekretär der Portugiesischen Kommunistischen Partei eine relativ unbekannte Figur. Dabei gehört Paulo Raimundo seit Jahren zur engeren PCP-Führung.

Leere Bahngleise im Bahnhof Brüssel-Nord: Der landesweite Streik hat auch den Bahnverkehr weitgehend lahmgelegt.
Generalstreik lässt Belgien stillstehen

Mit einem landesweiten Aktions- und Streiktag forderten am Mittwoch in Belgien die drei größten Gewerkschaften Maßnahmen gegen Reallohneinbußen.

Die Polizeilaufbahn von Silvinei Vasques weist dunkle Flecken auf.
Ein Bolsonarist vom Dienst

Der Senator Flávio Bolsonaro zog die Strippen, als Silvinei Vasques im April 2021 zum Generaldirektor der Bundesstraßenpolizei PRF befördert wurde. Nun zeigt sich, warum.

Schlechte Verlierer: Trucker blockieren eine Autobahn, um gegen den Ausgang der Wahl zu protestieren.
Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Auch beim ersten Auftritt nach Bekanntgabe des Ergebnisses hat Amtsinhaber Bolsonaro seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien nicht klar eingeräumt. Stattdessen rechtfertigt er Krawalle seiner Fans.

Erleichterte Anhängerin: Lulas historischer Wahlsieg war eine knappe Angelegenheit.
Demokratie mit Mühe verteidigt

Um die brasilianische Spielart des Faschismus zu stoppen, haben die demokratischen Kräfte dort ihren stärksten Wahltrumpf gebraucht: Lula da Silva.

Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien hat das linke und demokratische Lager einen knappen Sieg errungen.
Lula schreibt erneut Geschichte

Die Rückkehr der Arbeiterpartei an die Regierung steht unter dem Vorzeichen einer scharfen Polarisierung in Brasilien mit einem starken konservativen und rechtsextremen Block.

Bolsonaro-Unterstützer Roberto Jefferson ist ein gefährlicher Waffennarr.
Tickende Bombe

Wie es sich für einen Unterstützer von Jair Bolsonaro gehört, ist der brasilianische Politiker und Anwalt Rodrigo Jefferson Waffennarr. Seine Verhaftung versuchte er gewaltsam zu verhindern.

Nicht vom Fach

Bei der Senkung von Emissionen setzt Schwedens neue Umweltministerin auf Atomkraft und beruft sich dabei auf die Wissenschaft. Eigene Expertise zu Klimafragen konnte Pourmokhtari bisher nicht unter Beweis stellen.

Neuer britischer Humor

Schneller als ein Salatkopf welk wird, wollen die Tories die krachend gescheiterte Nachfolgerin von Boris Johnson als Parteichef und Premierminister ersetzen.

Rasanter Abgang

Nach nur sechs Wochen im Amt ist die britische Regierungschefin, die davon träumte, sich in den Geschichtsbüchern einen Platz als eine zweite Margaret Thatcher zu sichern, bereits wieder Geschichte.

Bittere Zeiten für die Briten

Auch die neue britische Premierministerin ist eine Gefahr für sich und andere. Wegen ihrer Steuerpläne senkten die Finanzmärkte den Daumen über der Regierung von Liz Truss. Doch freiwillig abtreten will sie nicht.

Revolution von rechts

Eine Regierung aus Moderaten, Christdemokraten und Liberalen will sich im Reichstag auf die Stimmen der Schwedendemokraten (SD) stützen. Die Koalitionsvereinbarung trägt auch deutlich ihre Handschrift.

Wer hat, der kann

Vor nur sechs Monaten stampfte Matekane seine Bewegung mit dem verheißungsvollen Namen »Revolution für den Wohlstand« aus dem Boden. Ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann.

Kriegslogik bringt Europa in Gefahr

Kiew und das Pentagon verfolgen die Hochrisiko-Strategie einer Internationalisierung des Konflikts. Ohne Ausgang heißt Putins Antwort Eskalation des Krieges.