»Brandenburgs südlichster Hafen«

  • Lesedauer: 1 Min.

Obwohl der Betrieb als »Sächsische Binnenhäfen Oberelbe« firmiert, unterhält die SBO nicht nur Anleger in Dresden, Riesa und Torgau, sondern auch in den tschechischen Städten Lovosice und Děčín sowie in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt). Seit Juli 2015 betreibt das Unternehmen zudem den Elbhafen in Mühlberg - auf Bitte der Landesregierung in Postdam, sagt Geschäftsführer Loroff, der vom »südlichsten Hafen Brandenburgs« spricht. Binnen eines halben Jahres seien 6000 Tonnen Fracht umgeschlagen wurden - ein Teil davon aber, weil in Torgau die Kaimauer erneuert wird und bis Frühsommer der Schiffsverkehr ruht. hla

Wir stehen zum Verkauf. Aber nur an unsere Leser*innen.

Die »nd.Genossenschaft« gehört denen, die sie lesen und schreiben. Sie sichern mit ihrem Beitrag, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt – ganz ohne Medienkonzern, Milliardär oder Paywall.

Dank Ihrer Unterstützung können wir:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen in den Fokus rücken
→ marginalisierten Stimmen eine Plattform geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und weiterentwickeln

Mit »Freiwillig zahlen« oder einem Genossenschaftsanteil machen Sie den Unterschied. Sie helfen, diese Zeitung am Leben zu halten. Damit nd.bleibt.