Vorerst keine neue Halde in Giesen

Giesen. Nah dran: der Kaliberg des Bergbauunternehmens Kali und Salz (K+S AG) am Standort Siegfried-Giesen im Landkreis Hildesheim (Niedersachsen). Das stillgelegte Kalibergwerk wird entgegen bisheriger Pläne vorerst nicht wieder in Betrieb genommen, teilte der Düngemittelhersteller aus Kassel mit: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Marktlage sprächen gegen eine Reaktivierung des Werks. Proteste hatte es insbesondere gegen die Absicht von K+S gegeben, an der Grube eine neue Abraumhalde aufzuschütten. Schätzungen zufolge könnten dadurch rund 80 Milliarden Kubikmeter Süßwasser verunreinigt werden. dpa/nd Foto: dpa/Julian Stratenschulte

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung