Bombardier zahlt Millionenausgleich

Berlin. Die Deutsche Bahn und der Zughersteller Bombardier haben ihren Streit um die verzögerte Lieferung von Doppelstockwagen beigelegt. Bombardier zahle eine Entschädigung in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags, weil die Züge mitunter mit über zweijähriger Verspätung geliefert worden seien, teilte die Bahn am Dienstag mit. Die Züge werden den Angaben nach erst seit Dezember 2015 geliefert. Heute sind rund 180 Wagen aus der Serie im Einsatz - wegen diverser Mängel aber nicht zur Zufriedenheit der Bahn. Nach Informationen der »Welt« verlangt die Bahn auch für dadurch entstandene Störungen und Ausfälle Schadenersatz. dpa/nd

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