Wer bekommt den nd-Sportpreis 2017?

Ein Tischtennisteam, ein Leichtathlet und ein Fechter stehen in diesem Jahr zur Wahl - machen Sie mit und gewinnen auch Sie!

In diesem Jahr ist alles neu bei der Abstimmung zum nd-Sportpreis. Statt in fünf verschiedenen Kategorien wird nur noch ein Bronzepokal vergeben. Jedes Jahr wird die nd-Sportredaktion dafür Kandidaten aussuchen und ihnen vorstellen.

Die Athletinnen und Athleten, die 2017 zur Wahl stehen, wären allesamt würdige Preisträger: Da ist der ursprünglich aus Eritrea stammende Amanal Petros, der 2017 erstmals zur deutschen Leichtathletikmannschaft gehörte, die bei der Team-Europameisterschaft in Frankreich auch gleich die Goldmedaille gewann.

Oder die einzigartigen Tischtennisspielerinnen vom ttc berlin eastside, die nach 2014 und 2016 auch dieses Jahr das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions-League-Sieg schafften. Bei nur einer einzigen Niederlage in der kompletten Saison. Und last, but not least: der deutsche Säbelfechter Max Hartung, der nicht nur Europameister wurde, sondern auch als neuer Athletensprecher für Furore sorgte, indem er eine unabhängige Sportlervertretung ins Leben rief, die so manchem Sportfunktionär offensichtlich gar nicht gelegen kommt.

Der Countdown läuft. Treffen Sie Ihre Wahl: per Mail unter sportpreis@nd-online.de, online auf unserer Website oder wie gewohnt mit dieser Postkarte. Der Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017. Machen Sie mit und animieren Sie Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder, es Ihnen gleichzutun, denn unter allen Einsendern verlosen wir auch in diesem Jahr wieder wertvolle Reisepreise!

Was es genau zu gewinnen gibt, finden Sie ebenso unter dasND.de/sportpreis wie ausführliche Porträts der Nominierten zum Nachlesen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung