Visueller
Apps im Museum
Große Museen in den USA kämpfen um Aufmerksamkeit. Apps, Filme und Augmented Reality sollen Besucher anlocken. Nicht zuletzt zählt, ob die Ausstellung am Ende auch für Instagram taugt. Projektionen von Wellen vermitteln den Eindruck, am Strand zu stehen und nicht in der kürzlich eröffneten Ausstellung »Unseen Oceans«. »Vor einem Jahrhundert stellte man Tausend Fossilien mit einem lateinischen Namen aus und das war die Ausstellung«, sagt Lauri Halderman vom American Museum of Natural History (AMNH). Die Menschen seien heute »visueller« und ihre Aufmerksamkeitsspannen kürzer. Tablets und interaktive Bildschirme gehören heute zum musealem Standard. dpa/nd
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