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Hauptsache, es ist intensiv

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Die Ausstellung »Ein wild schlagendes Herz« in der Galerie Art Cru stellt zwei Künstler vor, die sich stark der Wahrnehmung ihrer Umgebung und ihres eigenen Körpers widmen.

Erhard Posts Zeichnungen (Foto) ermöglichen dem Betrachter eine Auseinandersetzung mit der Lebens- und Gedankenwelt des Künstlers. Menschliche Figuren, Tierdarstellungen, andere Geschöpfe und Selbstporträts erzählen von Erlebtem und Erdachtem. Seine in leuchtenden Ölpastellkreiden gearbeiteten Figuren setzt er kontraststark und flächig auf das häufig farbige Papier. Der 1955 geborene Künstler arbeitet seit 2013 in der Kunstwerkstatt des Tageszentrums der Albert-Schweitzer-Stiftung in Berlin.

Marion Gamerschlags Kunst sei »ein Erlebnis von greifbarer Plastizität: Man spürt ihre Bewegungsimpulse in den Schichtungen der Farbpigmente«, schreibt die Galerie. Der Entstehungsprozess der Bilder sei »durch die sehr körperliche Arbeitsweise der Künstlerin geprägt« und verleihe »den Werken eine eigenwillige Energie«. nd Foto: Erhard Post

3. August bis 1. September, Galerie Art Cru, Oranienburger Str. 27, Mitte

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