Neue Förderrichtlinie für sozialen Wohnungsbau

  • Lesedauer: 1 Min.

Schwerin. Der soziale Wohnungsbau in Mecklenburg-Vorpommern wird fortan über zwei Förderwege mit unterschiedlichen Mietstufen finanziell unterstützt. Damit würden breitere Bevölkerungsschichten als bisher Zugang zum geförderten Mietwohnungsmarkt erhalten, erklärte Bauminister Christian Pegel (SPD) am Dienstag bei der Vorstellung der neuen Förderrichtlinie. Demnach gewährt das Land Investitionskostenzuschüsse von maximal 850 Euro je Quadratmeter, wenn eine Mietobergrenze von 6 Euro pro Quadratmeter garantiert wird. Bislang waren es 5,50 Euro. In einer neuen Förderkategorie stellt das Land bis zu 700 Euro je Quadratmeter bereit, wenn der Mietpreis 6,80 Euro nicht überschreitet. In jedem Fall sei ein Wohnberechtigungsschein erforderlich. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.