Schlimme Füße, großartige Geschichten

Regina Stötzel hat ein Jahr lang nur Bücher von Frauen gelesen

  • Von Regina Stötzel
  • Lesedauer: 12 Min.

Ein Monat ohne Internet? Ein Jahr nur Essen aus Nachbars Garten? Zu Fuß und ohne Geld nach Wladiwostok? - Sollten sich andere nur quälen. Ich würde ein Jahr lang nur Bücher von Frauen lesen. Als mir die Idee kommt, bin ich dennoch ein bisschen aufgeregt. Warum eigentlich? Sonst lese ich doch auch Bücher von Frauen. Und viele andere lesen jahrelang fast nur Bücher von Männern, ohne es zu merken. Aber genau das ist der Punkt. Dem gilt es entgegenzuwirken, auf dass das Geschlecht einer Autorin oder eines Autors irgendwann keine Rolle mehr spiele. So wie eine Dozentin während meines Studiums sagte, das Ziel der feministischen Literaturwissenschaft sei es, sich selbst überflüssig zu machen. Ausgleichende Gerechtigkeit, könnte man sagen.

Ich erinnerte mich an eine Diskussion in den sozialen Netzwerken. Ein literarisch interessierter Bekannter hatte selbstkritisch angemerkt, es gebe nur wenige Autorinnen, von denen er mehr als ein Buch vollständig gelesen habe. Etwas gönnerhaft erstellte ich seinerzeit eine Liste in meinem Kopf: Anna Seghers, Virginia Woolf, Gabriele Tergit, Carson McCullers, Ingeborg Bachmann, Irmtraud Morgner, Marieluise Fleißer, Irmgard Keun, Simone de Beauvoir, Rita Mae Brown, Christa Wolf, Marge Piercy, Brigitte Reimann, Sarah Schmidt, Anke Stelling, Ruth Klüger, Gisela Elsner, Agota Kristof, Sibylle Berg, Audre Lorde, Lizzie Doron, Annie Ernaux … Eine Frau kommentierte, es gebe so viele, an denen eigentlich nicht vorbeizukommen sei. »Es ist halt seltsam, wie dieser Griff nach dem Buch funktioniert.« Auch in meinem Bücherregal herrscht bei Weitem kein Geschlechterparität. Aber die genaue Quote wollte ich dann doch nicht wissen.

Die Vorbereitung auf ein Lesejahr ist eine seltsame Sache. Macht man ja sonst nicht. Zwar hätten schon die Tipps aus der erwähnten Diskussion locker Stoff für mehrere Jahre geboten. Allerdings bergen die Empfehlungen wildfremder Menschen immer ein gewisses Risiko. Bis zum Jahreswechsel war noch Zeit. Um ehrlich zu sein: Zuerst beschäftigte mich vor allem, was ich vorher noch schaffen könnte. Obwohl die Liste der Autorinnen wuchs, denen ich mich 2020 widmen wollte, stapelten sich in Griffweite zunächst konsequent Bücher von Männern. Torschlusspanik vor dem Lese-Lockdown light. Nur hätte man das damals nicht so gesagt. Auch Sprache verändert sich schnell.

Der Jahreswechsel erwischt mich kalt. Zu lange habe ich mich mit »letzten Gelegenheiten« aufgehalten. Die Bücher auf dem Zettel habe ich nicht besorgt, schließlich stehen im Regal noch einige von Frauen. Aber natürlich hat man immer ungelesene Bücher da und will trotzdem andere lesen. So kommt es zum klassischen Anfängerinnenfehler. Das erste Buch 2020 kann nichts dafür, dass es mir nicht gefällt. Es ist nur bei mir am falschen Platz. Vor Längerem geschenkt bekommen, skeptisch beäugt und einsortiert unter »irgendwann mal«. Die Geschichte ist gar nicht so uninteressant, doch leider schlecht geschrieben oder schlecht übersetzt. Am 3. Januar habe ich es hinter mir, aber bin frustriert und fühlte mich gestraft. Von mir selbst. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Und das Jahr kommt mir unendlich lang vor.

Ich besorge in Windeseile ein Buch, auf das ich sehr neugierig bin: »Marzahn mon amour: Geschichten einer Fußpflegerin« von Katja Oskamp. Mein Albtraumberuf, literarisch verarbeitet - das ist vielversprechend. Und tatsächlich: schlimme Füße, aber großartige Geschichten! Herrlich verschrobene Gestalten werden mit viel Empathie beschrieben. Warum ihm nicht die Sozialbetreuerin, jemand anderes oder er sich selbst die Fußnägel schneiden könne, wird einer der Pediküre-Kunden aus dem Plattenbau gefragt: »›Die ham dit nich im Vertrag, meene Freundin kann ick dit nich zumuten und ick bin depressiv‹, sagte er und verließ das Studio ohne Danke, ohne Gruß und ohne Eile.« Mit einem Mal fühlte sich mein Projekt nicht mehr so an, als müsse es mit Verzicht verbunden sein.

»Der Distelfink« von Donna Tartt wurde mehrfach in der Diskussion empfohlen. Doch der Lesestart ist holprig. Zu viele Adjektive und einige komische Stellen, zumindest in der Übersetzung. Da stoßen Hände in Schubladen und knistert Panik in einer Stimme. Weil der Plot gut ist, achte ich bald weniger auf die Sprache, zumindest 500 Seiten lang. Aber warum muss der Schinken über 1000 Seiten haben? Als Lektorin hätte ich ein Viertel weggekürzt, zuerst die Moral am Ende der G’schicht. Wer bis dahin nicht grob verstanden hat, worum es geht, braucht es auch nicht erklärt zu bekommen.

Schon komisch, von der Freundin nicht den André Kaminski mitnehmen zu dürfen, der mir in die Hände fällt. Aber ich finde doch etwas in ihrem Regal, das ich längst mal lesen wollte: Simone de Beauvoirs »Memoiren einer Tochter aus gutem Hause«. Das soll Nummer vier werden. Oder doch nicht? Nach einem Abend bei anderen Freunden habe ich drei weitere Bücher in der Tasche, alles 1a-Depressionslektüre, wie mir strahlend versichert wird. Ich bin guter Dinge, obwohl es diesen schlimmen Moment gab, als ich auf ein wahnsinnig spannend klingendes Buch aufmerksam gemacht wurde, das ich frühestens in elf Monaten und zwei Tagen würde lesen dürfen. Jetzt weiß ich leider nicht mehr, was es war.

Ich lese keines der empfohlenen Bücher, sondern Sally Rooneys »Normal People«. Was zum Teufel ist so fesselnd an dieser Teenagergeschichte, deren Handlung mir an manchen Stellen seltsam erscheint? »Radikal« findet das »Jacobin«-Magazin die beschriebene »Liebe im heutigen Kapitalismus« mit Hauptfiguren aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Aber es ist nicht nur das. Insbesondere die Dialoge sind einfach gut. Es ist Anfang Februar, ich bin geradezu euphorisch und fühle mich mit guten Bücher beschenkt. Weiter geht’s mit Alkoholismus, aufgesetzter Fröhlichkeit, Suizidgedanken, Schlaftabletten: Gleich die erste Geschichte von Dorothy Parker aus dem Erzählungsband »New Yorker Geschichten« ist so wunderbar deprimierend, wie sie mir angepriesen wurde.

Thematisch passend folgt Ottessa Moshfeghs »Mein Jahr der Ruhe und Entspannung«. Die Protagonistin unternimmt auch eine Art Selbstversuch, nur ist ihr Ziel, sich eine Pause von der ganzen Welt zu gönnen. Hier Bücher von Frauen, da Beruhigungs- und Schlafmittel: »Anfangs wollte ich nur ein paar Downer, um meine ewig kritischen Gedanken zu ersticken; der stetige negative Ansturm in meinem Hirn machte es mir schwer, nicht alle und jeden zu hassen.« Später schläft die überzeugend nervig und selbstbezogen dargestellte Protagonistin (»Ich sah eben einfach scheißgut aus.«) dann tatsächlich die meiste Zeit. »Das war gut, fand ich. Endlich machte ich etwas wirklich Sinnvolles.« Ein großer Lesespaß. Gäbe es einen Oscar für die beste Nebenfigur in Romanen, hätte ihn die luftige Psychiaterin Dr. Tuttle verdient.

Als problematisch stellt sich heraus, zufällig gute Bücher von Frauen zu finden. Zufällig stellt man eher fest, dass an einem Ständer mit Reclam-Bändchen oder in einer Ramschkiste kein einziges Werk einer Autorin dabei ist. Bei deutschsprachigen »Klassikern« sieht es meist besonders schlecht aus, bei antiquarischen Büchern generell schlechter als bei neuen. Und wer weder Krimis und Thriller noch Herzensangelegenheiten in pastellfarbenen Einbänden sucht, kann in vielen Bahnhofsbuchhandlungen und Filialen der einschlägigen Ketten sowieso verzweifeln. Also nichts dem Zufall überlassen und gezielt gute, unabhängige Buchhandlungen aufsuchen.

Meine noch recht neue Lesegruppe hätte mich mit der Auswahl des Lesestoffs in die Bredouille bringen können. Aber ich hatte Glück im Unglück: Den Roman eines Autors für das Treffen im Januar hatte ich noch im Dezember gelesen. Die Wahl für Februar fiel auf Manja Präkels »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, das ich zum zweiten Mal begeistert las. Wie kann man sich bei dieser Geschichte bloß daran stören, dass manche Nebenfiguren konturlos bleiben, wie es Mitleser tun? Für März wäre es beinahe ein Autor geworden. Aber schließlich einigten wir uns auf »Schäfchen im Trockenen« von Anke Stelling. Dann kam Corona. Das Treffen fand bis heute nicht mehr statt, den Roman las ich trotzdem. Eine kluge Geschichte über links-alternative Kreise, in denen Geld plötzlich eine Rolle spielt, und darüber, wie an einem begehbaren Kleiderschrank Freundschaften zerbrechen. Nur ist das Buch, eine Art Fortsetzung von »Bodentiefe Fenster«, stellenweise sprachlich wegen der Erzählkonstellation etwas anstrengend. Alles ist eine Botschaft der Erzählerin an ihre Tochter - da gibt es viele Konjunktive, und vieles wird »zum Opfer stilisiert«.

Lesen in der Pandemie. Mal was ganz Neues. Und nicht immer leicht. Zwar fallen viele Verabredungen weg, aber häufig fehlt die Ruhe, sich mit einem Buch in die Ecke zu setzen, oder auch die Konzentrationsfähigkeit, nach einem Arbeitstag mit komplizierter Kommunikation. Je höher die Fallzahlen, desto geringer der bewältigte Lesestoff. Bestimmt gibt es irgendwann Studien, die das belegen und einmal mehr Kausalität und Korrelation verwechseln.

Für George Eliots »Middlemarch« brauche ich jedenfalls sehr lange. Die 1100 Seiten sind umso vergnüglicher, je besser die Konzentration. Da sind vielschichtige Charaktere, deren Wünsche und Ideale an gesellschaftlichen Erwartungen, Moralvorstellungen und kleingeistigen Intrigen scheitern. Politik im Großen und im Kleinen spielt eine wichtige Rolle. Und Ehen verlieren in beeindruckender Geschwindigkeit ihren Zauber, so dass nur noch »die angenehme Vorstellung von einem nicht existierenden Besseren« Eintönigkeit und Langeweile im Zaum halten kann.

Auf »Olive Kitteridge« (dt.: Mit Blick aufs Meer) von Elizabeth Strout hatte ich mich schon gefreut, weil ich die Verfilmung als Kurzserie mit Frances McDormand so gern mochte. Was natürlich nichts heißen muss. Aber nach zwei, drei Seiten bin ich glücklich mit dem Buch. Ein aus vielen Geschichten zusammengesetzter Roman, in denen die Hauptfigur häufig nur eine Nebenrolle spielt. Dennoch entwickelt sich aus all den Episoden ihre eigene Geschichte. In einer Sprache ohne überflüssige Worte werden Figuren humor- und liebevoll gezeichnet und kleine Szenen beschrieben, in denen es um nichts weniger als Leben und Tod geht.

Nur Bücher von Frauen zu lesen ist so ähnlich wie von einem riesigen Büffet mindestens zwei Drittel nicht probieren zu dürfen. Wahrscheinlich gewöhnt man sich daran, weil es immer noch mehr als genug Leckereien gibt. Häufig gerät das Leseprojekt in dem seltsamen Jahr in den Hintergrund, es wird zur Normalität im Vergleich zu allem, was nicht normal ist. Meine Notizen zu den einzelnen Werken werden spärlicher, und leider vergesse ich vieles so schnell. Vermutlich ganze Romane, die ich gelesen haben. Sogar die Leseliste verschwindet bisweilen, dafür taucht eine andere wieder auf.

Darauf steht »Der Pfau« von Isabel Bogdan. Eine äußerst komische Geschichte und eine Besonderheit: beste Unterhaltung in schöner Sprache. Das gibt es heutzutage nicht oft. Man kann zwar Kapitalismuskritik in die Geschichte hineininterpretieren und liegt damit vielleicht nicht falsch. Schließlich geht es um Investmentbanker, die bei Teambuilding-Maßnahmen in den schottischen Highlands mit den wesentlichen Dingen des Daseins konfrontiert werden. Man kann es aber auch lassen, eine Botschaft zu suchen, und einfach die Lektüre genießen. Botschaften sind ohnehin überschätzt.

Im Urlaub - eine Reise nach Italien findet mit viel Glück und nach langem Abwägen statt - gehe ich lesestoffmäßig ungern ein Risiko ein. Ich lese ein zweites Buch von Elizabeth Strout und ein zweites von Ottessa Moshfegh. Beide sind großartig. Vor allem: kein Happy End, keine Versöhnung. So darf mal ein Film enden nach eineinhalb Stunden. Aber doch kein literarisches Werk über herrlich komplizierte Personen aus normal schwierigen bis kaputten Familien, die so gestört sind, wie es die herkömmlichen Formen der Zurichtung in dieser Welt nun einmal mit sich bringen, und mit denen man etliche Stunden seines Lebens zugebracht hat.

Dass mein Projekt »erfolgreich« ist - dieser absurde Gedanke kommt mir, als ich sogar zum Wetter Passendes lese: An den heißesten Tagen des Jahres ist es das Buch der Kanadierin Jessica J. Lee, die ein Jahr lang jede Woche in einem anderen See in und um Berlin schwimmen gegangen ist. Zu jeder Jahreszeit. Da war eine ordentliche Portion Selbsttherapie dabei. Verlockend an der absurden Idee, im Winter ein Loch ins Eis zu hacken, um ins frostige Wasser zu steigen, ist allein die Tatsache, dass man den See dann für sich allein hat. Aber das Buch ist gut erzählt, ich weiß jetzt, dass Limnologie die Wissenschaft der Binnengewässer ist, und ich empfinde Hochachtung vor dieser Art von Selbstversuch, während ich mir bei 32 Grad eine Decke über die Füße lege.

Während eines mehrtägigen Unwetters in einem italienischen Bergdorf lese ich den »Regenroman« von Karen Duve. Das Buch ist wunderbar düster, aber auch nicht ohne Humor. Eine Abrechnung mit der feindseligen Natur und mit egoistischen, oberflächlichen Menschen, die sich das Leben zur Hölle machen. Mein Lesevergnügen änderte sich allerdings mit einer in allen Details beschriebenen Vergewaltigungsszene. Details, die für mein Verständnis völlig überflüssig sind.

Irgendwann dann Simone de Beauvoirs »Memoiren einer Tochter aus gutem Hause«. Sich mit der eigenen sozialen Herkunft zu beschäftigen, lag offenbar schon Ende der 50er Jahre nicht fern. »Ich entfernte mich von der Klasse, der ich angehörte: Wohin aber sollte ich gehen?«, fragt de Beauvoir, deren Mutter noch Buchseiten mit Nadeln zusammensteckte, die ihrer Meinung nach unerhörte Stellen enthielten. Auch aus dem Bildungsbürgertum kommend bedurfte es der Anstrengung, einen Weg einzuschlagen, wie sie es tat. Vor allem weil sie eine Frau war.

Ich lese noch ein Buch von Sally Rooney, »Conversations with Friends« (dt: Gespräche mit Freunden): Es ist so gut erzählt wie »Normal People«, aber die Geschichte ist dünner. Von Nadja Spiegelmans »Was nie geschehen ist« bleibt irgendwie recht wenig hängen, ich kann nicht genau sagen, warum. Ella Carina Werners Satiren des Bandes »Der Untergang des Abendkleides« sind ein großer Spaß, Mely Kiyaks »Frausein« ist erhellend und berührend zugleich. Schön krass: Stefanie Sargnagels Roman »Dicht«. Bestes Kontrastprogramm dazu wiederum ist Toni Morrisons »The Bluest Eye« (dt. Sehr blaue Augen).

Bei aller Vielfalt frage ich mich trotzdem, ob das zeitgemäß ist, was ich tue. Outet mich das Projekt als eine, die schon den Feminismus der »Dritten Welle« nicht mehr ganz geschafft hat? Wie steht es um Autorinnen des globalen Südens, um Schwarze oder People of Color jenseits der Nobelpreisträgerin Morrison? Vermutlich ist auch meine Queer-Quote erbärmlich, allerdings habe ich nicht die geringste Lust, die Schreiberinnen auf ihre geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Präferenzen zu checken. Ausgerechnet den Roman einer jüdischen Schwarzen, Fran Ross’ »Oreo«, schaffe ich auch beim zweiten Anlauf nicht zu Ende zu lesen. Das Werk ist so voller Spielereien und Verweise, dass man sich jeden Abschnitt auf der Zunge zergehen lassen müsste. Etwa wie Lyrik, die ebenfalls in meiner Liste fehlt.

Mit der Gerechtigkeit ist es so eine Sache, selbst wenn es sich nur um ausgleichende handelt. Während ich diesen Text schreibe, befinde ich mich literarisch in Ostdeutschland, mit Judith Schalanskys »Der Hals der Giraffe«, und erfreue mich an ihrer gleichermaßen lustigen, verzweifelten und wissenschaftlich exakten Beschreibung pubertierender Schülerinnen und Schüler. Die Bücher von Frauen auf meinem Stapel können mich noch weit ins neue Jahr beschäftigen.

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