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»Wie soll man Katastrophe steigern?«

Der Krieg in der Ukraine könnte eine weitreichende Hungersnot nach sich ziehen

  • Von Philipp Hedemann
  • Lesedauer: 15 Min.
Jemeniten sind auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Ein Drittel der Weizenimporte in dem Bürgerkriegsland kam bisher aus der Ukraine.
Jemeniten sind auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Ein Drittel der Weizenimporte in dem Bürgerkriegsland kam bisher aus der Ukraine.

Herr Mog­ge, wird der Krieg in der Ukrai­ne zu Hun­gers­nö­ten führen?

Bereits jetzt hun­gern Men­schen in der Ukrai­ne. Mit der Alliance2015, einem Netz­werk aus sie­ben euro­päi­schen, nicht kirch­li­chen Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, beschaf­fen wir des­halb Lebens­mit­tel und ver­tei­len sie in der Ukrai­ne. Zudem sichern wir das Über­le­ben der vom Krieg betrof­fe­nen Men­schen durch Bargeldtransfers.

Wie brin­gen Sie die Lebens­mit­tel in die umkämpf­ten Gebiete?

Mit unse­ren Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen bela­den wir in der Tsche­chi­schen Repu­blik Son­der­zü­ge mit Lebens­mit­teln, Hygie­ne­ar­ti­keln und ande­ren Hilfs­gü­tern. Die Züge fah­ren bis in den Osten der Ukrai­ne. Von den Bahn­hö­fen wer­den die Hilfs­gü­ter mit Last­wa­gen in Dör­fer und Städ­te gefah­ren, in denen die Not am größ­ten ist. Auch in Orte, die unter Beschuss lie­gen. Bereits sie­ben Züge haben die Men­schen im Osten des Lan­des mit den drin­gend benö­tig­ten Hilfs­lie­fe­run­gen erreicht.

Das klingt gefährlich …

Ja, die Trans­por­te sind hoch­sen­si­ble und sehr schwie­ri­ge Ope­ra­tio­nen. Unse­re Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on Peop­le in Need kann sie nur durch­füh­ren, weil sie seit vie­len Jah­ren in der Ukrai­ne arbei­tet und dort über bes­te Kon­tak­te verfügt.

Wur­den bei den Hilfs­trans­por­ten Hel­fer ver­letzt oder getötet?

Unse­re Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen haben bis­lang kei­ne Opfer zu bekla­gen. Doch bei ande­ren Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen wie der Cari­tas kamen bereits Mit­ar­bei­ter ums Leben, als sie ver­sucht haben, Men­schen in Not zu hel­fen. Seit Aus­bruch des Krie­ges haben wir auch eige­ne Mit­ar­bei­ter unse­res Emer­gen­cy Respon­se Teams in der Ukrai­ne im Ein­satz und sind dabei, wei­te­re Exper­ten zu rekru­tie­ren. Wir tun alles, um die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen best­mög­lich zu schützen.

Bis zum Aus­bruch des Krie­ges war die Welt­hun­ger­hil­fe nicht in der Ukrai­ne aktiv. Wird die Ukrai­ne jetzt zu einem neu­en lang­jäh­ri­gen Partnerland?

Die aktu­el­le Lage ist hoch­dra­ma­tisch. Sie lässt sich mit der Situa­ti­on in Syri­en ver­glei­chen. Auch Syri­en war vor Aus­bruch des Krie­ges ein Land mit mitt­le­rem Ein­kom­men und gehör­te des­halb aus guten Grün­den nicht ins Port­fo­lio der Welt­hun­ger­hil­fe. Aber heu­te zählt Syri­en zu den Län­dern, in denen wir auch in umkämpf­ten Gebie­ten in gro­ßem Umfang helfen.

Huma­ni­tä­re Hil­fe soll unpar­tei­isch und neu­tral sein. Ist das im völ­ker­rechts­wid­ri­gen rus­si­schen Angriffs­krieg über­haupt möglich?

Das inter­na­tio­na­le huma­ni­tä­re Völ­ker­recht wird in der Ukrai­ne und in vie­len ande­ren Kon­flik­ten mit Füßen getre­ten. Afgha­ni­stan, Syri­en, Süd­su­dan, Jemen … Die­se Lis­te lie­ße sich leicht fort­set­zen. In der Ukrai­ne wer­den Men­schen aus­ge­hun­gert und zivi­le Hel­fer dar­an gehin­dert, Bedürf­ti­ge zu errei­chen. Es wer­den Eva­ku­ie­rungs­kor­ri­do­re beschos­sen. Wir wis­sen, dass in Krie­gen alle Par­tei­en Pro­pa­gan­da ein­set­zen. Auch wir lau­fen Gefahr, Teil und Opfer die­ser Pro­pa­gan­da zu wer­den. Die Kriegs­par­tei­en könn­ten uns bei­spiels­wei­se vor­wer­fen, dass wir nur einer Sei­te hel­fen. Aber als huma­ni­tä­re Orga­ni­sa­ti­on sind wir zur abso­lu­ten Neu­tra­li­tät ver­pflich­tet. Uns geht es ledig­lich um die Bedürf­tig­keit der Men­schen, nicht um Politik.

Durch den Krieg und die Sank­tio­nen könn­ten auch Tei­le der rus­si­schen Bevöl­ke­rung ver­ar­men. Muss die Welt­hun­ger­hil­fe bald auch in Russ­land Hil­fe leisten?

Man soll­te nie »nie« sagen, aber im Moment kann ich es mir ein­fach nicht vor­stel­len. Natür­lich gibt es auch schon heu­te in Russ­land gro­ße Armut. Aber auf der ande­ren Sei­te ist Russ­land ein rie­si­ges Land mit rie­si­gen Res­sour­cen. Aller­dings sind sie sehr ungleich verteilt.

Der Krieg führt nicht nur in der Ukrai­ne und in Russ­land zu Hun­ger und Armut. Bei­de Län­der waren bis­lang wich­ti­ge Getrei­de- und Spei­se­öl-Expor­teu­re. Wird der Krieg jetzt welt­weit zu Hun­gers­nö­ten füh­ren?

Die Gefahr besteht. Län­der wie Ägyp­ten, Kenia, der Süd­su­dan, der Liba­non und vie­le ande­re Staa­ten waren bis­lang direkt oder indi­rekt stark von rus­si­schen und ukrai­ni­schen Expor­ten abhän­gig. Die­se Län­der erhal­ten jetzt nicht die bestell­ten Men­gen oder müs­sen dafür sehr viel mehr bezah­len. Schon vor dem Krieg waren die Lebens­mit­tel­prei­se unter ande­rem auf­grund von Kli­ma­wan­del, Kon­flik­ten, der Coro­na-Pan­de­mie und Spe­ku­la­tio­nen auf den Welt­märk­ten auf einem All­zeit­hoch. Die durch den Krieg gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se wer­den jetzt dazu füh­ren, dass unter ande­rem die Bewäs­se­rung in der Land­wirt­schaft noch teu­rer wird. Das wird zu einem wei­te­ren Anstieg der Lebens­mit­tel­prei­se führen.

Wer wird dar­un­ter beson­ders lei­den?

Arme Men­schen, die einen hohen Anteil ihres ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens für Lebens­mit­tel aus­ge­ben. Sie müs­sen häu­fig schon jetzt Mahl­zei­ten aus­fal­len las­sen. Auch für Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen wie die Welt­hun­ger­hil­fe sind die gestie­ge­nen Prei­se ein rie­si­ges Pro­blem. Für Ver­tei­lun­gen kön­nen wir nur noch gerin­ge­re Men­gen Lebens­mit­tel kau­fen. WFP, das Welt­ernäh­rungs­pro­gramm der Ver­ein­ten Natio­nen, hat des­halb bereits Ratio­nen strei­chen müs­sen. Als das WFP 2015 in den Flücht­lings­la­gern für syri­sche Flücht­lin­ge Ratio­nen strei­chen muss­te, war dies einer der Aus­lö­ser für die gro­ßen Flücht­lings­be­we­gun­gen nach Euro­pa. Das soll­ten wir nicht vergessen.

Wie vie­le Men­schen wird der Krieg in der Ukrai­ne welt­weit in den Hun­ger treiben?

Vor allem für Men­schen, die schon vor dem Krieg unter Kli­ma­wan­del, Kon­flik­ten und den Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie lit­ten, kann die durch den Krieg aus­ge­lös­te Preis­stei­ge­rung für Lebens­mit­tel zur wei­te­ren Kata­stro­phe wer­den. Eigent­lich mag ich das Wort Kata­stro­phe nicht. Wie soll man Kata­stro­phe stei­gern? Aber lei­der ist es so, dass man davon aus­ge­hen muss, dass durch den Krieg noch mehr Men­schen in eine kata­stro­pha­le Situa­ti­on gera­ten. Durch den Krieg in der Ukrai­ne wer­den mehr Men­schen in aller Welt hungern!

Wie vie­le?

Dazu gibt es unter­schied­li­che Pro­gno­sen. Die FAO, die Ernäh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen, geht der­zeit von acht bis 13 Mil­lio­nen zusätz­li­chen Hun­gern­den aus, das UN-Welt­ernäh­rungs­pro­gramm pro­gnos­ti­ziert, dass bis zu 47 Mil­lio­nen wei­te­re Men­schen in Armut und Hun­ger abrut­schen könnten.

In einer Kri­se kann ja auch eine Chan­ce ste­cken. Die Welt­hun­ger­hil­fe arbei­tet bereits seit vie­len Jah­ren dar­an, die Abhän­gig­keit der Ent­wick­lungs­län­der von Lebens­mit­tel­im­por­ten durch eine Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­on vor Ort zu sen­ken. Kann der Krieg in der Ukrai­ne die­ser Bemü­hung neu­en Schwung geben?

Der Krieg ist ein Weck­ruf in Län­dern, die unter Hun­ger lei­den, end­lich eine nach­hal­ti­ge land­wirt­schaft­li­che Pro­duk­ti­on zu eta­blie­ren. Der Fokus muss dar­auf gelegt wer­den, länd­li­che Räu­me attrak­tiv zu machen, Infra­struk­tur aus­zu­bau­en und mit Klein­bau­ern dar­an zu arbei­ten, dass die­se Län­der sich selbst ernäh­ren kön­nen. Wir arbei­ten inten­siv dar­an, dass Deutsch­land dabei auch im Rah­men sei­ner aktu­el­len G7-Prä­si­dent­schaft eine Füh­rungs­rol­le übernimmt.

Doch was kön­nen huma­ni­tä­re Hil­fe und Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit über­haupt aus­rich­ten? Braucht es nicht zunächst diplo­ma­ti­sche und poli­ti­sche Lösun­gen für die aktu­el­len Konflikte?

Natür­lich ist es wich­tig, mit UN-Mis­sio­nen und dem gesam­ten diplo­ma­ti­schen Instru­men­ta­ri­um dau­er­haf­te poli­ti­sche Lösun­gen zu fin­den. Aber das dau­ert sei­ne Zeit. Solan­ge dür­fen Men­schen in Not nicht im Stich gelas­sen wer­den, und die Gefahr von Rück­schlä­gen darf kein Ali­bi für das Nichts­tun sein.

Aber klebt die Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit in Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­te nicht nur Pflas­ter auf blu­ten­de Wunden?

Natür­lich ist es immer schö­ner, in einem befrie­de­ten Land zu arbei­ten, in dem sich alle gut ver­ste­hen. Aber das ist eine idea­le Welt, in der die Welt­hun­ger­hil­fe nur sehr sel­ten arbei­tet. Wir sind lei­der vor­wie­gend in Län­dern tätig, in denen es gewalt­tä­ti­ge Kon­flik­te gibt. Trotz­dem müs­sen wir in Zusam­men­ar­beit mit der loka­len Bevöl­ke­rung immer wie­der dar­an arbei­ten, auch unter schwie­rigs­ten Bedin­gun­gen die unmit­tel­ba­re Not zu lin­dern und mit mit­tel- und lang­fris­ti­gen Pro­gram­men Per­spek­ti­ven zu schaf­fen. Auch in Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten fal­len ja nicht immer und über­all Bom­ben. Auch in gefähr­li­chen Gebie­ten kann man mit Pro­jek­ten wie Küchen­gär­ten und Ernäh­rungs­be­ra­tung viel errei­chen. Über­all auf der Welt haben die Men­schen gro­ßes Inter­es­se dar­an, ihre eige­ne Situa­ti­on zu verbessern.

In Anbe­tracht des Krie­ges in der Ukrai­ne setzt jedoch nicht nur Deutsch­land der­zeit eher auf Auf­rüs­tung als auf einen Aus­bau der Entwicklungszusammenarbeit.

Ja, und das berei­tet mir gro­ße Sor­ge. Auch Län­der wie Chi­na, Indi­en und die Tür­kei rüs­ten gera­de mas­siv auf. Im Moment haben lei­der die Fal­ken die Ober­hand und nicht die Tau­ben. Ich wür­de es ger­ne umge­kehrt sehen. Ich hal­te die Rück­be­sin­nung auf das Natio­na­le für eine extrem trau­ri­ge Ent­wick­lung, die sehr, sehr schäd­lich für die mensch­li­che Ent­wick­lung ist. Wir brau­chen gera­de jetzt genau das Gegen­teil. Wir brau­chen mehr inter­na­tio­na­le Koope­ra­ti­on, um Lösun­gen für die gro­ßen Mensch­heits­pro­ble­me wie Kli­ma­wan­del, Kon­flik­te, Pan­de­mie und Bekämp­fung des Hun­gers zu finden.

Was wün­schen Sie sich in der aktu­el­len Situa­ti­on von der Bundesregierung?

Mehr Geld, um unse­re erfolg­rei­chen Pro­jek­te in Anbe­tracht von immer mehr Men­schen in Hun­ger und Not auch bei gestie­ge­nen Lebens­mit­tel- und Ener­gie­prei­sen fort­set­zen und aus­bau­en zu können.

Der aktu­el­le Haus­halts­ent­wurf sieht jedoch mas­si­ve Kür­zun­gen bei der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit vor.

Noch ist es nur ein Ent­wurf. Wir hof­fen, die Bun­des­re­gie­rung umstim­men zu kön­nen. Die vor­ge­se­he­nen Kür­zun­gen wür­den mit­ten ins Herz der zivil­ge­sell­schaft­li­chen Arbeit tref­fen und mich auch per­sön­lich maß­los ärgern. Sie wür­den ein fata­les Signal sen­den. Deutsch­land und die Indus­trie­staa­ten sind mit ihren Emis­sio­nen für einen Groß­teil des Kli­ma­wan­dels ver­ant­wort­lich, der im Glo­ba­len Süden bereits jetzt mas­siv zu Armut und Hun­ger führt. Dar­aus ergibt sich eine Ver­ant­wor­tung. Deutsch­land und die Indus­trie­staa­ten müs­sen des­halb aus­rei­chend Mit­tel bereit­stel­len, um Hun­ger und Armut zu bekämpfen.

Die Zahl der Hun­gern­den ist auch schon vor dem Krieg in der Ukrai­ne mas­siv gestie­gen. Soll­te die Welt­hun­ger­hil­fe des­halb nicht auch über unkon­ven­tio­nel­le und umstrit­te­ne Maß­nah­men wie den Ein­satz von gen­ma­ni­pu­lier­tem Saat­gut zur Hun­ger­be­kämp­fung nachdenken?

Die Welt­hun­ger­hil­fe ist per­ma­nent auf der Suche nach neu­en Lösun­gen. Dazu haben wir eigens eine Inno­va­ti­ons­ein­heit gegrün­det. Mit ihr haben wir unter ande­rem den Child Growth Moni­tor ent­wi­ckelt. Unter Zuhil­fe­nah­me von Künst­li­cher Intel­li­genz erlaubt er uns, Klein­kin­der sehr schnell und sehr zuver­läs­sig zu ver­mes­sen, um so Unter- und Fehl­ernäh­rung fest­zu­stel­len und vor­zu­beu­gen. Wir wis­sen aber auch: Tech­ni­sche Lösun­gen allein sind nicht der Schlüs­sel zum Erfolg.

Was ist mit gen­ma­ni­pu­lier­tem Saat­gut für dür­re­re­sis­ten­te­re und ertrag­rei­che­re Nutzpflanzen?

Hier muss man zwi­schen den Ver­fah­ren der soge­nann­ten Gen­sche­re und der ech­ten Gen­ma­ni­pu­la­ti­on unter­schei­den. Dem Gen­sche­ren-Ansatz wür­de ich mich nicht grund­sätz­lich ver­schlie­ßen, wenn er Klein­bau­ern tat­säch­lich beim nach­hal­ti­ge­ren Anbau und der Reduk­ti­on des Pes­ti­zid­ein­sat­zes hel­fen kann. Aber ich glau­be, da steckt die For­schung noch in einem sehr frü­hen Sta­di­um. Außer­dem müs­sen wir sicher­stel­len, dass ver­än­der­tes Saat­gut die Klein­bau­ern nicht in Abhän­gig­kei­ten von Saatgut‑, Dün­ger- und Pes­ti­zid­her­stel­lern führt.

Das wich­tigs­te Ziel der Welt­hun­ger­hil­fe ist die Bekämp­fung des Hun­gers. Auch das zwei­te nach­hal­ti­ge Ent­wick­lungs­ziel der UN sieht vor, den Hun­ger in aller Welt bis 2030 zu been­den. Glau­ben Sie, dass die­ses Ziel noch zu errei­chen ist?

Im Moment sieht es nicht gut aus. Ich glau­be aber auch, dass man als Gene­ral­se­kre­tär der Welt­hun­ger­hil­fe opti­mis­tisch blei­ben und dafür kämp­fen muss, dass das Ziel doch noch erreicht wer­den kann.

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