Klimawandel brachte Hitze

Washington (dpa/nd). Sehr heiße Sommer sind höchstwahrscheinlich eine Folge des Klimawandels, berichten Forscher in den aktuellen »Proceedings« der US-Akademie der Wissenschaften. In den letzten drei Jahrzehnten habe es mehr und mehr Anomalien bei den saisonalen Durchschnittstemperaturen gegeben. Das Team um James Hansen von der Uni Columbia (US-Staat New York) spricht von »dramatischen« Änderungen. Die Forscher verglichen Temperaturen seit 1981 mit denen von 1951 bis 1980. Neben dem generellen Trend der Erderwärmung seien vor allem die extrem heißen Sommer aufgefallen - etwa die Hitzewellen in Frankreich 2003, in Moskau 2010 oder 2011 in Texas.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung